Pressemitteilungen

  

  • LEBEN UND TOD | 11.12.2018

    Ein Leuchtturmprojekt feiert Geburtstag

    Lebendiger Treffpunkt und branchenübergreifendes Forum – die LEBEN UND TOD hat sich in den vergangenen zehn Jahren zu einem Leuchtturmprojekt in ganz Deutschland entwickelt. Dank ihrer lebensbejahenden Atmosphäre, ihrem ... + mehr

    10. LEBEN UND TOD widmet sich dem Leben am Lebensende

    Lebendiger Treffpunkt und branchenübergreifendes Forum – die LEBEN UND TOD hat sich in den vergangenen zehn Jahren zu einem Leuchtturmprojekt in ganz Deutschland entwickelt. Dank ihrer lebensbejahenden Atmosphäre, ihrem vielseitigen Angebot, prominenten Gästen sowie hochkarätigen Experten und Autoren erfährt die Veranstaltung viel positives Feedback, Anerkennung und Zuspruch. In ihrem zehnten Jahr steht sie unter dem Motto „Auch am Ende… LEBEN!“ und widmet sich am Freitag und Samstag, 10. und 11. Mai 2019, in der Messe Bremen dem Leben am Lebensende. „Wie kann man den letzten Tagen mehr Leben geben? Und gibt es ein gutes Sterben? Diese und weitere Fragen stehen im Fokus unseres diesjährigen Fachkongresses“, sagt Projektleiterin Meike Wengler von der Messe Bremen.

    Diesem Thema hat sich auch Europas führender Palliativmediziner Professor Gian Domenico Borasio verschrieben. Er wird im Rahmen der 10. LEBEN UND TOD einen Vortrag unter dem Titel „Palliative Care: Lebensqualität (nicht nur) für das Lebensende“ halten. Borasio war Mitbegründer des Interdisziplinären Zentrums für Palliativmedizin in München. Seit März 2011 ist er Inhaber des Lehrstuhls für Palliativmedizin an der Universität Lausanne und Leiter der Palliative Care-Abteilung am Universitätsspital Lausanne.

    Einer, der sich ebenfalls intensiv mit den Themen Trauer und Tod auseinandersetzt, ist der Musiker Rolf Zuckowski. Er ist ursprünglich für seine Kinderlieder bekannt und bietet den Menschen generationsübergreifend seit mehr als dreißig Jahren mit seinen Liedern Halt, Trost und Freude. Am Freitag, 10. Mai, ist er auf der LEBEN UND TOD zu Gast und präsentiert zusammen mit dem bekannten Maler Anselm Prester das Projekt „Gemeinsam unterwegs – eine Ausstellung zu Leben und Endlichkeit“. Die Besucher erwarten zwölf Gemälde gepaart mit den Texten des Albums „Deine Sonne bleibt – mit Liedern und sanfter Klassik aus der Trauer zum Trost“. Konzipiert wurde das Projekt von Kerstin Slowik, Diakonin und Leiterin des Ambulanten Hospizdienstes / Vereinte Martin Luther + Althanauer Hospital Stiftung Hanau.

    Margot Käßmann, Franz Müntefering, Bärbel Schäfer und weitere Personen des öffentlichen Lebens kamen in den vergangenen zehn Jahren zur LEBEN UND TOD, um gemeinsam mit Kongressteilnehmern und Privatbesuchern über die Zeit am Lebensende, das Sterben und den Tod zu diskutieren. Eine vielfältige Ausstellung sowie ein umfangreiches Informationsangebot runden das Angebot ab. Dieses besondere Konzept ist bis heute bundesweit einzigartig und erfährt viel Zuspruch von Fachleuten aus den Bereichen Hospiz, Trauerbegleitung, Seelsorge und Bestattungskultur. „Die Besucher- und Ausstellerzahlen haben sich in den letzten zehn Jahren mehr als verdoppelt. Die Teilnehmer kommen mittlerweile aus ganz Deutschland zu unserem Fachkongress. Zuletzt waren es über 4.000 Besucher“, sagt Wengler.

    Die LEBEN UND TOD in Halle 6 der Messe Bremen ist am Freitag, 10. Mai, von 9 bis 18 Uhr und am Samstag, 11. Mai, von 9 bis 16.30 Uhr geöffnet. Der Eintritt zur Ausstellung kostet ab
    6 Euro, der Zugang zum Kongress ab 25 Euro. Interessierte Fachteilnehmer können sich online registrieren.

    Mehr Infos unter www.leben-und-tod.de

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    Weitere Informationen für die Redaktionen:

    MESSE BREMEN & ÖVB-Arena // M3B GmbH
    Kerstin Weiß, Tel. 04 21 / 35 05 – 4 34, Fax 04 21 / 35 05 – 3 40
    E-Mail: weiss@messe-bremen.de; Internet: www.messe-bremen.de

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    Im Sarg Probe liegen – auch das ist möglich auf der LEBEN UND TOD. Quelle: MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Jan Rathke

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  • jazzahead! | 12.03.2019

    Mit Jazz lässt sich die Nacht zum Tage machen

    So viel Jazz an ein und demselben Abend gibt es in Bremen nur bei dieser Gelegenheit: Während der „jazzahead CLUBNIGHT“ sind in diesem Jahr neben einem Open-Air-Konzert Auftritte in 34 ... + mehr

    Die jazzahead! CLUBNIGHT 2019 bietet rund 80 Konzerte überall in Bremen

    So viel Jazz an ein und demselben Abend gibt es in Bremen nur bei dieser Gelegenheit: Während der „jazzahead CLUBNIGHT“ sind in diesem Jahr neben einem Open-Air-Konzert Auftritte in 34 Spielstätten vom Einraumlokal bis zur Markthalle geplant. Von 17 Uhr am Samstag, 27. April, bis in den frühen Sonntagmorgen spielen rund 55 Bands unterschiedlichster Stilrichtungen. Unter dem Link http://bit.ly/CN19PLAYLIST sind Stücke vieler Künstler zu hören.

    Ein Ticket reicht als Eintrittskarte für alle Clubs, Lokale, Hotels und die weiteren Spielorte. Zugleich dient es als Fahrschein für Busse und Bahnen im Verkehrsverbund Bremen Niedersachsen bis Sonntag um 10 Uhr. Wer es aktiver liebt, steigt aufs (Leih-)Fahrrad und radelt auf eigene Faust oder mit dem Allgemeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC) von einer Location zur nächsten. Ein Startpunkt für den Abend könnte der Auftritt der norwegischen Formation Beady Belle auf dem Domshof sein, umsonst und draußen. Die Sängerin Beate Lech und ihre Band aus dem diesjährigen Partnerland der jazzahead! verbinden unter anderem Neo-Soul mit Elektronischem. Die Show im Herzen der Stadt beginnt um 17.45 Uhr.

    Genießern dürften Kombinationen aus Jazz und gutem Essen gefallen. Streetfood und Snacks, Cupcakes und Kuchen, Longdrinks, Bier und französischer Wein: Derlei bieten diesmal besonders viele Gastgeber der Clubnight, darunter auch die Markthalle Acht, die Ständige Vertretung, das Schnoor Eleven oder das neue Lokal Ihretwegen. Ausgiebig dinieren lässt sich zum Beispiel vor der Kulisse des originalen Junkers-Flugzeugs, das 1928 den ersten Transatlantikflug von Ost nach West absolvierte. Zu ihren Füßen spielen in der Bremenhalle des Flughafens anschließend die US-Bands Sheroes und die Gruppe der in diesem Jahr für einen Grammy nominierten Nicole Zuraitis. Der Abend geht mit einer Jam Session in die Nacht über.

    Wer mit Jazz zu fremdeln glaubt, kann gezielt Konzerte ansteuern, die das Zuhören leicht machen. Swing, Jazz-Rock, Funk, ja Punk und Rap sind das Metier von Bands wie Botticelli Baby aus Berlin, den Lehmanns Brothers aus Frankreich oder der Formation um den polnischen Gitarristen Wojtek Justyna. US-Ballsaalatmosphäre der 1930er lebt wieder auf mit der Stomping Sugar Group aus Hannover. Um dazu stilgerecht zu tanzen, gibt es vorab einen Crash-Kurs im Lindy Hop, der als der ursprüngliche Swing-Tanz gilt.

    Die Clubnight bietet stets auch spezielle Erlebnisse. Das renommierte Jazz-Label ECM feiert sein 50-jähriges Bestehen mit Auftritten der norwegischen Bands Sangam und Mats Eilertsen Trio. Es gibt auch einen kanadischen Abend mit dem Pianisten Jean Michel Pilc und der Band des Trompeters Jacques Kuba Seguin oder einen israelischen mit dem Pianisten Itay Dvori, der Comics vertont, sowie dem Kontrabassisten und Multiinstrumentalisten Adam Ben Ezra. Im 1966 gegründeten und damit ältesten privaten Tonstudio Deutschlands erleben Interessierte das italienische Tiziano Bianchi Quintet und das isländische Ingi Bjarni Trio.

    Einwohner und Besucher von Bremen-Nord können den Abend im Übrigen sehr bequem gestalten, denn die Clubnight lässt sich durchaus ausschließlich hier verbringen. Zu Gast sind Combos wie die Band um den britischen Gitarristen Matt Chandler und gleich mehrere Sängerinnen. Filigran wirkt etwa die Musik von Susanna. Die Norwegerin beschäftigt sich unter anderem mit Liedern von Henry Purcell, Dolly Parton und Leonhard Cohen. Auch eine preisgekrönte Künstlerin ist zu Gast: Die Berlinerin Céline Rudolph erhielt 2018 ihren zweiten Echo als beste Jazzsängerin Deutschlands.

    Nähere Informationen zu diesen und allen weiteren Veranstaltungen, Spielstätten sowie Eintrittspreisen sind der Programmbroschüre zu entnehmen. Zudem sind sie im Internet unter www.jazzahead.de zu finden. Das gilt auch für alle Infos zur Anmietung von Leihfahrrädern und zur Buchung von ADFC-Touren.

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    Weitere Informationen für Redaktionen:
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    Imke Zimmermann, Telefon +49 (0) 4 21 / 35 05 – 445, Fax + 49 (0) 421 / 35 05 – 340
    E-Mail: zimmermann@messe-bremen.de; Internet: www.messe-bremen.de

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    Die Sängerin Celine Rudolph erhielt 2018 ihren bereits zweiten Echo Jazz. Sie ist bei der jazzahead! CLUBNIGHT in Bremen-Nord zu erleben.

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    Das Wojtech Justyna TreeOh! gastiert nach 2018 erneut bei der jazzahead! CLUBNIGHT.

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    Die Hochschule für Künste hat für die diesjährige jazzahead! CLUBNIGHT das Susan Weinert Trio eingeladen.

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  • jazzahead! | 12.03.2019

    Norwegische Künstler zu Gast in Bremen In vier

    Ein in seiner Konzeption einzigartiges Ereignis steht vor der nächsten Auflage: die jazzahead! in Bremen mit ihrem Musikfestival, der Fachmesse und einer Kulturreihe zum jeweiligen Partnerland. Für 2019 fiel ... + mehr

    In vier Wochen startet die jazzahead! mit dem Kulturfestival

    Ein in seiner Konzeption einzigartiges Ereignis steht vor der nächsten Auflage: die jazzahead! in Bremen mit ihrem Musikfestival, der Fachmesse und einer Kulturreihe zum jeweiligen Partnerland. Für 2019 fiel die Wahl auf Norwegen, das als eine der interessantesten Jazznationen der Welt gilt. Besucher erwartet von Samstag, 13. April, bis Sonntag, 28. April, ein großes Programm mit mehr als 100 Konzerten, Filmen, Lesungen, Tanz- und Theateraufführungen, Vorträgen und vielem mehr. Überblick verschaffen die Website www.jazzahead.de und das Programmheft, das ab sofort verfügbar ist und online eingesehen werden kann.

    Bremen und Norwegen verbinde über die Hanse eine lange gemeinsame Geschichte, sagte Aslaug Nygård bei Vorstellung des Publikumsprogramms. Deshalb freue man sich, nun „ein norwegisch-hanseatisches Kulturfestival“ ausrichten zu können, so die Botschaftsrätin für Kultur der Norwegischen Botschaft in Berlin. Zu den Höhepunkten zählt sie einen sechsstündigen Theatermarathon zu Werken Karl Ove Knausgårds. „Er erhielt soeben den Nordischen Preis der Schwedischen Akademie, die auch die Literaturnobelpreise vergibt.“ Die Botschaftsrätin hob zudem Lesungen von renommierten Literaten und Lyrikern wie Lars Saabye Christensen und Jan Erik Vold hervor oder den Vortrag der international tätigen Architekten vom Büro Manthey Kula Arkitekter, die derzeit den norwegischen Pavillon für die Frankfurter Buchmesse konzipieren.

    Die vielen Facetten der Jazzszene Norwegens sind bei diversen Festivalterminen zu erleben, darunter die Eröffnung im großen Haus des Theaters am Goetheplatz und das Galakonzert im Konzerthaus Die Glocke. Hinzu kommen acht Showcase-Konzerte am Donnerstag, 25. April, und Auftritte während der „jazzahead CLUBNIGHT“ am Samstag, 27. April. „Ich glaube, das höhere Ideal unserer Jazzszene ist es, vor allem die eigene, unverwechselbare Stimme zu finden“, sagt Øyvind Larsen, Projektleiter beim norsk jazzforum in Oslo und erklärt damit, was norwegischen Jazz vielleicht generell ausmacht. „Wir sagen, Jazz ist nicht unbedingt eine stilistische Ausrichtung, sondern eine Art, Musik zu machen.“

    Neben dem Blick auf die Szene eines Landes holt die jazzahead! Musiker aus Deutschland und aller Welt in die Messe Bremen und in weitere Spielstätten. Dabei ist das Showcase-Festival Herzstück der Fachmesse jazzahead! von Donnerstag bis Sonntag, 25. bis 28. April. „Vier Jurys haben aus 764 Bewerbungen 40 herausgefiltert“, erklärte der künstlerische Leiter der jazzahead!, der Trompeter Ulrich Beckerhoff. „Erstes Kriterium ist die Qualität, dann kommen weitere Aspekte ins Spiel – wie Instrumentierung, Herkunft oder auch die Genderfrage.“ Alle ausgewählten Bands müssten international tourfähig sein, was hohe musikalische Ausdrucksmöglichkeiten voraussetze. Wie stets werde die Auswahl Fachleute, aber auch ein breites Publikum begeistern. Beckerhoff: „Die norwegische Band Frode Haltli Avant Folk etwa verbindet Jazz und Folklore auf hochinteressante Weise.“

    „Gerade auch in der jazzahead! CLUBNIGHT können Liebhaber guter Musik viele Entdeckungen machen“, berichtete die Projektleiterin von der Messe Bremen, Sybille Kornitschky. Mit einem Ticket können Besucher auswählen aus Konzerten in 34 Spielstätten. Die Bandbreite reicht von afrikanisch-karibischen Sounds über Soul, Funk und Swing zu Jazzstandards und Avantgarde-Jazz. Genießer können bei diversen Gastgebern vor dem Konzert auch gut speisen. Viele Acts für junge Leute stehen ebenfalls auf dem Programm, verteilt aufs Stadtgebiet. Kein Problem, denn das Ticket für die Clubnight gilt zugleich für Busse und Bahnen. Für Aktive stehen Leihfahrräder bereit, zudem gibt es geführte Radtouren. Ein Startpunkt könnte das große Open Air der norwegischen Neo-Soul-Formation Beady Belle auf dem Domshof sein.

    Nähere Informationen zu allen Details sind der Programmbroschüre zu entnehmen. Zudem sind sie im Internet unter www.jazzahead.de zu finden. Hier gibt es auch Tickets.

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    Ingun Bjørnstaad zählt zu den führenden Choreografinnen Norwegens. Sie zeigt zwei Stücke im Theater am Goetheplatz.

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    Das Literaturland Norwegen repräsentiert unter anderem der Schriftstellere Tore Renberg bei einer Lesung in Bremen.

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    Die Large Unit von Paal Nilssen-Love gibt am Abschlusssonntag ein kostenloses Konzert im Schlachthof.

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  • Deutscher Wundkongress/Bremer Pflegekongress | 08.03.2019

    Maschine statt Mensch – ist das die Zukunft?

    29 Kilogramm, große Augen und eine piepsige Stimme: Das ist Pepper, ein menschenähnlicher Roboter, der im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2018 vom Universitätsklinikum Halle vorgestellt wurde. Pepper soll nach Angaben ... + mehr

    Doppelkongress informiert über die Digitalisierung der Gesundheitsbranche

    29 Kilogramm, große Augen und eine piepsige Stimme: Das ist Pepper, ein menschenähnlicher Roboter, der im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2018 vom Universitätsklinikum Halle vorgestellt wurde. Pepper soll nach Angaben seiner Erfinder das Pflegepersonal zukünftig entlasten – ersetzen kann und soll er es nicht. Der Einsatz des Roboters ist nur einer von vielen Versuchen, neue Technologien in die Gesundheitsbranche zu integrieren. Beim „DEWU Deutschen Wundkongress & Bremer Pflegekongress“ stehen nun neueste Entwicklungen im Fokus. Der Doppelkongress findet von Mittwoch bis Freitag, 8. bis 10. Mai 2019, in der Messe Bremen und dem Congress Centrum Bremen statt.

    In der Wundforschung ist der Dekubitus ein fortwährend wichtiges Thema und auch vermehrt Gegenstand medizintechnischer Forschung. Damit es gar nicht erst zu solchen Druckgeschwüren kommt, lagern Pflegende bettlägerige Patienten bislang meist in regelmäßigen Abständen um. „Laut einer Studie sind 70 Prozent aller Lagerungen aber nicht notwendig. Sensoren können feststellen, ob sich der Patient in der Abwesenheit des Personals von allein bewegt hat oder mobilisiert werden muss“, sagt PD Dr. Nils Lahmann von der Charité in Berlin. „Die Pflegekräfte unterstützen den Patienten dabei wieder auf die Beine zu kommen, sie nehmen ihm die Arbeit nicht ab“, fügt der Wissenschaftler hinzu. In seinem Vortrag „Der Roboter als Wundmanager: Was auf uns zukommt“ stellt er am Donnerstag einen Lösungsansatz vor, der nicht nur den Dekubitus reduzieren kann, sondern auch das Personal entlastet.

    Auch andere Referenten setzen sich in ihren Vorträgen mit den technischen Möglichkeiten in der Wundversorgung auseinander. So können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Eröffnungstag zum Beispiel die Sitzung „Digitales Wundmanagement via Smartphone – Innovationen und Trends“ besuchen. Neben der „Digitalen Medizin“ behandelt der 13. DEWU unter anderem Themen wie „Therapieziele“, „Prophylaxe“, „Gesundheitspolitik“ und „Schmerz“.

    Roboter Pepper verdeutlicht, dass sich in Bezug auf die Technisierung auch in der Pflege etwas tut. „Das Thema Robotik ist mit ganz unterschiedlichen Gefühlen belegt. Andere Technologien dagegen sind schon lange in der Praxis angekommen – ohne dabei große Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen“, so Professorin Dr. Anne Meißner, Leiterin des Studiengangs „Pflege“ an der Diakonie in Bielefeld. In ihrem Vortrag „Neue Pflegetechnologien: Chancen und Grenzen“, beschreibt sie anhand von drei Beispielen, dass der Einsatz von Technik die pflegerische Versorgung verändert und in einigen Bereichen auch nicht mehr wegzudenken ist. So gibt es zum Beispiel online-basierte Plattformen, die Angehörigen von pflegebedürftigen Menschen den Austausch untereinander ermöglichen.

    Beim 14. Bremer Pflegekongress geht es aber auch um politische Themen wie die „Zukunft der Pflege“. „Bessere Aussichten für den Beruf können nur durch neue Ideen, berufspolitisches Engagement und vor allem durch politische Reformen realisiert werden“, sagt Kordula Grimm von der Messe Bremen. In anderen Ländern gibt es laut Fachmedien bereits erste erfolgreiche Ansätze dafür: allen voran durch mehr Anerkennung des Berufs. „Mit unserem Schwerpunktthema möchten wir ein Zeichen setzen und auf den Pflegenotstand aufmerksam machen“, sagt Grimm weiter.

    Der dreitägige Doppelkongress zählt zu den teilnehmerstärksten Branchentreffen der Messe Bremen. 2018 nahmen 4.277 Pflegende und Mediziner daran teil. Die Veranstaltung wird von einer begleitenden Fachausstellung mit über 100 Ausstellern abgerundet, die ihre Produkte und Dienstleistungen präsentieren.

    Bis Sonntag, 31. März 2019, können Interessierte Tickets zum Frühbucherpreis erwerben. Die Tickets beinhalten den Zutritt zu beiden Kongressen. Der Doppelkongress ermöglicht den Erwerb von Fortbildungspunkten. Die Registrierung ist online möglich. Weitere Informationen: www.deutscher-wundkongress.de und www.bremer-pflegekongress.de.

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    www.bremer-pflegekongress.de

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    Janne Addiks
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    2018 nahmen 4.277 Pflegende, Ärzte und Mitarbeiter aus der Gesundheitsbranche am Doppelkongress teil. Quelle: MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Jan Rathke

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    Zahlreiche Aussteller präsentieren ihre Produkte und Dienstleistungen. Ein Beispiel ist die Vakuumtherapie – eine Form der Wundbehandlung. Quelle: MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Jan Rathke

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  • Symposium Intensivmed + Intensivpflege | 25.02.2019

    Erneut mehr Teilnehmer beim Intensiv-Symposium

    Das 29. Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege ist mit einem erneuten Teilnehmerplus zu Ende gegangen. 4.848 Mediziner, Pflegende und Mitarbeiter von Krankenhausverwaltungen nutzten die Gelegenheit für Fortbildung und Erfahrungsaustausch in der Messe Bremen ... + mehr

    Bremer Traditionskongress bot diverse neue Vortragsformate

    Das 29. Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege ist mit einem erneuten Teilnehmerplus zu Ende gegangen. 4.848 Mediziner, Pflegende und Mitarbeiter von Krankenhausverwaltungen nutzten die Gelegenheit für Fortbildung und Erfahrungsaustausch in der Messe Bremen und im Congress Centrum Bremen (2018: 4.726). „Die Resonanz zeigt einmal mehr, wie etabliert das Symposium in der Branche ist“, freut sich die Bereichsleiterin Congress Bremen und Gastveranstaltungen, Kordula Grimm. „Die Themenauswahl trifft offenkundig die Interessen der Teilnehmenden. Das gilt auch für die informative Fachausstellung mit diesmal 196 Anbietern.“

    Drei Tage lang brachten rund 490 Referentinnen und Referenten ihr Publikum in der Intensivmedizin und -pflege, der Anästhesie und Notfallmedizin sowie im Krankenhausmanagement auf den neuesten Stand. Im Mittelpunkt des Programms standen dabei Kernthemen der Fächer, etwa aktuelle Erkenntnisse zur Sepsis. Das Symposium bemüht sich aber auch stets um neue Ansätze. „Unser erster ,Science Slam‘ hat ein großes Publikum angezogen“, berichtet Kordula Grimm. Auch eine Sitzung zu dem 200 Jahre alten, berühmten Schauerroman „Frankenstein“ sei gut angekommen.

    Im Rahmen des Symposiums werden stets herausragende wissenschaftliche Arbeiten ausgezeichnet, die Preisgelder lagen diesmal zwischen 2.000 und 5.000 Euro. Den Hanse-Preis für Intensivmedizin erhielt Dr. med. Florian Uhle. Der Hanse-Promotionspreis für eine Studie zu klinischer Forschung in der Intensiv- und Notfallmedizin ging an Dr. rer. nat. Iris Katja Minichmayr. Dr. med. Jakob Wittenstein und Dr. med. Martin Scharffenberg sicherten sich Promotionspreise für ihre Untersuchungen zu experimenteller Forschung in der Intensiv- und Notfallmedizin. Über den Hanse-Preis für eine pflegewissenschaftliche Arbeit schließlich freute sich Sylvia Köppen, für eine fachpraktische Arbeit zu Pflegethemen wurde Anna Malatek ausgezeichnet. Stifter der Preise waren die Fresenius-Stiftung Bad Homburg, die B. Braun Melsungen AG, die Serumwerk Bernburg AG, der Wissenschaftliche Verein zur Förderung der klinisch angewendeten Forschung in der Intensivmedizin e.V. (WIVIM) sowie die Achim Schulz-Lauterbach VMP GmbH.

    Das Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege wurde von Congress Bremen, dem Wissenschaftlichen Verein zur Förderung der klinisch angewendeten Forschung in der Intensivmedizin e.V. (WIVIM) und der HCCM Consulting GmbH veranstaltet. Im kommenden Jahr feiert der Kongress seinen 30. Geburtstag: von Mittwoch bis Freitag, 26. bis 28. Februar 2020.

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    www.intensivmed.de

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    Zum diesjährigen Traditionskongress kamen mehr als 4.800 Teilnehmer. Quelle: MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Jan Rathke

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    Der erste "Science Slam" auf dem Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege 2019 zog ein großes Publikum an. Quelle: MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Jörg Sarbach

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    196 Anbieter präsentierten in der begleitenden Fachausstellung ihre Produkte und Dienstleistungen. Quelle: MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Jan Rathke

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    Freuten sich gemeinsam über die Hanse-Pflegepreise (v. li.): Martina Bauer (Stiftung St.-Marien-Hospital), Wendelin Herbrand (BG-Unfallklinik Murnau), Preisträgerin Anna Malatek (Universitätsklinikum Heidelberg), Christian von dem Bussche (B. Braun Melsungen AG), Oliver Rothaug (Universitätsmedizin Göttingen), Sabine Kretschmar (Pius-Hospital Oldenburg), Preisträgerin Sylvia Köppen (Universitätsklinikum Leipzig) und Andreas Jungblut (Personalentwicklung, Brachbach). Quelle: MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Jan Rathke

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    Prof. Dr. Markus A. Weigand (Universitätsklinikum Heidelberg, li.) und Dr. Peter Koch (Fresenius Kabi Deutschland GmbH, re.) gratulierten Preisträger Dr. Florian Uhle (Universitätsklinikum Heidelberg). Quelle: MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Jan Rathke

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  • Symposium Intensivmed + Intensivpflege | 20.02.2019

    Bilderdienst zum Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege 2019

    In der Messe Bremen und im Congress Centrum Bremen hat am Mittwoch, 20. Februar 2019, das 29. Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege begonnen. Noch bis Freitag beschäftigen sich Ärzte, Pflegende und Mitarbeiter aus Krankenhausverwaltungen ... + mehr

    In der Messe Bremen und im Congress Centrum Bremen hat am Mittwoch, 20. Februar 2019, das 29. Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege begonnen. Noch bis Freitag beschäftigen sich Ärzte, Pflegende und Mitarbeiter aus Krankenhausverwaltungen mit neuen Erkenntnissen aus Intensivmedizin und -pflege, Notfallmedizin und Anästhesie sowie Fragen des Managements von Intensivstationen und Krankenhäusern. In der begleitenden Fachausstellung zeigen unter anderem Hersteller von Medizintechnik und Hilfsmitteln für die Pflege ihre aktuellen Entwicklungen. Zum größten verbandsunabhängigen Kongress auf seinem Sektor kamen 2018 mehr als 4.700 Teilnehmer.

    Unter den Fotolinks finden Sie erste Impressionen von der Veranstaltung.

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    Das 29. Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege, der größte verbandsunabhängige Kongress auf seinem Sektor, hat am Mittwoch, 20. Februar 2019, in der Messe Bremen und im Congress Centrum Bremen begonnen. Quelle: MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Jan Rathke

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    Noch bis Freitag, 22. Februar 2019, bietet das Symposium in der Messe Bremen und im Congress Centrum Bremen den Teilnehmenden hunderte Vorträge und Workshops. Quelle: MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Jan Rathke

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    In der begleitenden Fachausstellung zum Symposium zeigen Hersteller ihre neuen Entwicklungen. Quelle: MESSE BREMEN/Jan Rathk

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    Fortbildung und Austausch stehen auf der Agenda von Pflegenden, Ärzten und Mitarbeitern von Krankenhausverwaltungen, die am 29. Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege teilnehmen. Quelle: MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Jan Rathke

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  • LEBEN UND TOD | 19.02.2019

    Auch mit kleinen Dingen viel bewegen

    Genuss, Lachen, Bewegung – Lebensqualität hat viele Facetten. Mit Eintreten einer unheilbaren Krankheit verändern sich jedoch die Prioritäten. Schmerzfreiheit und Autonomie rücken in den Fokus. „Oft sind ... + mehr

    10. LEBEN UND TOD gibt Impulse für die Pflege am Lebensende

    Genuss, Lachen, Bewegung – Lebensqualität hat viele Facetten. Mit Eintreten einer unheilbaren Krankheit verändern sich jedoch die Prioritäten. Schmerzfreiheit und Autonomie rücken in den Fokus. „Oft sind es die kleinen Dinge, die das Leben am Ende lebenswert machen“, sagt Meike Wengler, Projektleiterin bei der Messe Bremen & ÖVB-Arena. Die 10. LEBEN UND TOD befasst sich mit diesem Thema und bietet am Freitag und Samstag, 10. und 11. Mai 2019, Impulse für Pflegerinnen und Pfleger. Experten geben Handlungshinweise für den Spagat zwischen Lebens- und Sterbequalität und zeigen Wege auf, mit dem Autonomiewunsch der Betroffenen und den damit kollidierenden Vorstellungen der Angehörigen umzugehen.

    Eine Patientenverfügung oder das Konzept der gesundheitlichen Vorausplanung (Advance Care Planning) können helfen, Konflikte zu vermeiden. In ihrem Vortrag plädiert Sonja Schäfer, Palliative-Care-Fachkraft, freiberufliche Dozentin und Ethikberaterin, für klare Regeln: „So individuell wir leben, so unterschiedlich sterben wir auch. Eine gut verfasste Patientenverfügung gibt Handlungssicherheit und entlastet alle Beteiligten.“ Insbesondere das Thema Ernährung führe immer wieder zu Verunsicherung bei Angehörigen und Pflegekräften. „Genuss durch Essen oder Trinken gilt als Lebensqualität. Nahrung kann den Sterbeprozess jedoch verlangsamen und den Betroffenen belasten“, erklärt Schäfer. Eine Alternative ist kreative Mundpflege. „Wenn wir die Schleimhäute mit geschmackhaltiger Flüssigkeit befeuchten, erhält der Mensch ein Stück Lebensqualität, ohne an Sterbequalität zu verlieren“, so die gelernte Krankenpflegerin.

    „Leben bis zuletzt!“ fordert auch Palliative-Care-Fachkraft Elisabeth Krull in ihrem Vortrag. Sie plädiert für eine leitlinienbasierte Palliativversorgung, die Handlungsspielräume für eine individuelle Behandlung und Begleitung kranker Menschen in all ihren Lebensbereichen ermöglicht. „Wenn eine Heilung nicht mehr möglich ist, zielen die Hoffnungen der Beteiligten auf Lebensqualität in der verbleibenden Zeit. Jeder verbliebene Tag ist kostbar und unerforschte Therapieversuche nicht vertretbar. Leitlinien geben die nötige Sicherheit und einen Handlungsrahmen und ermöglichen dennoch eine individuelle Patientenorientierung“, sagt Krull.

    Neben den Expertenvorträgen und Workshops erwartet die Fachbesucher auf der LEBEN UND TOD eine vielfältige Messe mit rund 140 Ausstellern. „Wer eine klassische Industrieausstellung wie auf Medizinkongressen erwartet, ist hier falsch. Die Begleitausstellung der LEBEN UND TOD ist bunt und lebensbejahend, sie bietet den Besuchern neue Impulse für ihre Arbeit und genügend Raum für Begegnungen – sei es mit Experten, Kollegen oder Ausstellern“, sagt Wengler. Dabei ist auf der Messe Platz für Ungewöhnliches, ohne ins Unethische abzugleiten. „Wer mag, kann bei uns sogar im Sarg Probe liegen. Eine tolle Erfahrung sowohl für erfahrene Pflegemitarbeiter als auch für junge Menschen in der Ausbildung“, so Wengler weiter.

    Die LEBEN UND TOD in Halle 6 der Messe Bremen ist am Freitag, 10. Mai, von 9 bis 18 Uhr und am Samstag, 11. Mai, von 9 bis 16.30 Uhr geöffnet. Der Eintritt zur Ausstellung kostet ab 8 Euro, der Zugang zum Kongress ab 25 Euro. Interessierte Fachteilnehmer können sich online registrieren.

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    Im Sarg Probe liegen – auch das ist möglich auf der LEBEN UND TOD. Quelle: MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Jan Rathke

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    Die 10. LEBEN UND TOD bietet Impulse für Pflegerinnen und Pfleger. Quelle: MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Michael Bahlo

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  • LEBEN UND TOD | 11.02.2019

    Von Sinnfragen und Schuldzuweisungen

    Mit Eintreten einer schweren und unheilbaren Krankheit gerät der Körper in den Fokus und bestimmt zunehmend den Alltag. „Wieso ich?“ oder „Wer ist schuld an meiner Situation?“ – frü... + mehr

    LEBEN UND TOD geht elementaren Fragen auf den Grund

    Mit Eintreten einer schweren und unheilbaren Krankheit gerät der Körper in den Fokus und bestimmt zunehmend den Alltag. „Wieso ich?“ oder „Wer ist schuld an meiner Situation?“ – früher oder später tritt unweigerlich die Frage nach dem Grund für das Leiden und den Sinn des Lebens auf. Auf der LEBEN UND TOD am Freitag und Samstag, 10. und 11. Mai 2019, in der Messe Bremen geben Experten aus Theorie und Praxis Handlungsempfehlungen für Betroffene und ihr persönliches Umfeld.

    Eine von ihnen ist Chris Paul, Leiterin des Trauerinstituts Deutschland. Sie ist spezialisiert auf die Begleitung von trauernden Menschen. In ihrem Vortrag „Sündenbock oder Unschuldslamm – die narrative Kraft von Schuldvorwürfen am Lebensende“ gibt sie Impulse, wie Trauerbegleiter ihr Repertoire zur Schuldbearbeitung erweitern und die Reaktionen und Gesprächsangebote gezielter einsetzen können. Nicht selten dienen Schuldzuweisungen den Betroffenen als Notanker in einer ausweglosen Situation. „Durch die Ernennung eines Schuldigen scheint das Geschehene logischer und Unsicherheiten erträglicher“, erklärt Paul. „Ein Blick auf die möglichen Funktionen von Schuldzuweisungen ermöglicht, sich selbst und die Situation besser zu verstehen. Oftmals hilft schon etwas Abstand, um die Zusammenhänge zu reflektieren und neu zu verstehen“, so Paul weiter.

    Die Logotherapie als sinnzentrierte Psychotherapie befasst sich ebenfalls mit der Sinnfrage und unterstützt Betroffene dabei, angesichts der Endlichkeit ihres Lebens Antworten auf ungeklärte Fragen zu finden. Sie basiert auf der Grundannahme, dass Menschen ihre jeweiligen Lebensmöglichkeiten – auch angesichts von Leid – erkennen und gestalten wollen und dass dies in hohem Maße das Lebens- und Selbstwertgefühl stärkt. Dr. med. Ursula Tirier ist Leiterin des Institutes für Logotherapie und Existenzanalyse in Essen: „Es ist von großer Bedeutung, dass der Betroffene persönliche Antworten auf seine Fragen findet. Wenn dies nicht gelingt, kann das sein Leiden verschlimmern und seine Lebensqualität erheblich verringern.“ In ihrem Vortrag veranschaulicht sie anhand von drei Praxisbeispielen, wie sie lebensbedrohlich erkrankte Menschen dazu ermutigt, ihre Lebensmöglichkeiten wieder mehr ins Blickfeld zu rücken.

    Neben einem vielseitigen Vortrags- und Workshopprogramm bieten die Veranstalter der LEBEN UND TOD zum zehnjährigen Jubiläum ein besonderes Highlight: Beim Death Slam am Freitagabend tragen sechs sogenannte „Slammer“ ihre selbst verfassten, literarischen Texte dem Publikum vor. „Dabei geht es natürlich um den Tod, aber vor allem um das Leben. Die Teilnehmer kommen aus ganz Deutschland und haben ihren ganz eigenen Stil – von witzig über poetisch bis hin zu ernst ist alles dabei“, sagt Meike Wengler, Projektleiterin bei der Messe Bremen & ÖVB-Arena. Der Death Slam findet zum ersten Mal in Bremen statt und wird von der FUNUS Stiftung und der Zeitschrift Drunter&Drüber in Kooperation mit der LEBEN UND TOD organisiert.

    Was schenkt mir Freude? Welche Energie trägt mich durch die Trauer oder wobei schöpfe ich Kraft? Die Ausstellung „hoffnungsvoll & seelenschwer – 365 Tage in Wort und Bild“ des Bundesverbands Trauerbegleitung e. V. zeigt Antworten auf diese Fragen in Form persönlicher Texte, Fotos und weiterer kreativer Werke. Noch bis Mitte März können sich Interessierte mit ihren Einsendungen an der Wanderausstellung beteiligen. Das Ergebnis präsentiert der Verein auf der LEBEN UND TOD.

    Der Fachkongress mit begleitender Ausstellung findet in Halle 6 der Messe Bremen statt und ist am Freitag, 9. Mai, von 9.00 bis 18.00 Uhr und am Samstag, 10. Mai, von 9.00 bis 16.30 Uhr geöffnet. Der Eintritt zur Ausstellung kostet ab 8 Euro, der Zugang zum Kongress ab 25 Euro. Interessierte Fachteilnehmer können sich online registrieren. Tickets für den Death Slam gibt es für 7 Euro an der Abendkasse.

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    Mehr Infos:
    ww.leben-und-tod.de

    Weitere Informationen für Redaktionen
    MESSE BREMEN & ÖVB-Arena – M3B GmbH
    Kerstin Weiß
    Tel. 04 21 / 35 05 – 434
    Fax 04 21 / 35 05 – 340
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    Auf der LEBEN UND TOD kommen Experten und Laien ins Gespräch. Quelle: MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Jan Rathke

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    Der Fachkongress wird von einer kreativen Ausstellung begleitet. Quelle: MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Jan Rathke

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  • Symposium Intensivmed + Intensivpflege | 11.02.2019

    Frankenstein, Telemedizin und Sepsis unter der Lupe

    Der Schauerroman „Frankenstein“, gelesen von einer bekannten deutschen Schauspielerin, der erste „Science Slam“, Gesundwerden und Sterben auf Intensivstationen, Flüchtlingsrettung auf dem Mittelmeer und Telenotfallmedizin für Menschen auf Halligen – ... + mehr

    Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege mit breitem Themenspektrum

    Der Schauerroman „Frankenstein“, gelesen von einer bekannten deutschen Schauspielerin, der erste „Science Slam“, Gesundwerden und Sterben auf Intensivstationen, Flüchtlingsrettung auf dem Mittelmeer und Telenotfallmedizin für Menschen auf Halligen – das Themenspektrum des Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege ist immer breit gesteckt. Auch zieht es stets ein großes Publikum an: Im Vorjahr führte der größte verbandsunabhängige Kongress auf seinem Sektor mehr als 4.700 Teilnehmende zu Vorträgen und Workshops, Diskussion und Networking zusammen. 2019 treffen sich Ärzte, Pflegende und Fachleute aus Krankenhausverwaltungen von Mittwoch bis Freitag, 20. bis 22. Februar, in der Messe Bremen und im Congress Centrum Bremen.

    Inhaltlich spielen erneut Kernthemen aus Intensivmedizin und -pflege, Anästhesie und Notfallmedizin sowie Krankenhausmanagement die Hauptrolle. „Dabei stehen diverse aktuelle Themen auf dem Programm“, berichtet die Leiterin des Bereiches CONGRESS BREMEN und Gastveranstaltungen, Kordula Grimm. So widmet sich die „Hot Topic“-Sitzung diesmal dem Pflegepersonal-Stärkungsgesetz, das seit Januar gilt und unter anderem Personaluntergrenzen auf Intensivstationen vorgibt. Die Frage hier: Wie realistisch sind die Regelungen? Zweites Beispiel: Für Rettungseinsätze auf den Halligen Hooge und Langeneß sind bislang dort stationierte Rettungspfleger allein verantwortlich. Nun erhalten sie Geräte, die Vitalparameter wie den Herzrhythmus messen und die Werte live in die Telemedizinzentrale am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Kiel funken. Ärzte übernehmen die Einschätzung und die Behandlungsanweisungen – und auch die Haftung für die ärztlichen Maßnahmen.

    Manche Vortragsthemen gehören gegenüber solchen Aspekten zu den Dauerbrennern: neue Erkenntnisse zur Sepsis und Beatmung etwa oder juristische Fragen von Therapie und Pflege. Viel Zeit widmen Referenten regelmäßig auch dem Umgang mit dem Lebensende. Wie viel Morphin ist in den letzten Stunden erlaubt, lautet diesmal ein Thema. Ein weiteres: Wie nimmt man Angehörigen Ängste etwa vor Atemveränderungen wie dem „Todesrasseln“, eine für das Sterben typische Rasselatmung?

    Eine Reihe von Sitzungen und Vorträge kombinieren fachliche Ernsthaftigkeit mit Unterhaltung. Das gilt etwa für sogenannte TED-Sitzungen, in denen die Zuhörer selbst aktiv werden und über Problemlösungen abstimmen können. Auch gibt es erstmals einen „Science Slam“: Wer für seine Darstellung eines technischen Themas den meisten Applaus erntet, hat gewonnen.

    Unter anderem beleuchten die Programmmacher zudem interdisziplinär Aspekte der menschlichen Gesellschaft und Kultur: Mechthild Großmann, bekannt als Staatsanwältin aus dem Münster-„Tatort“, liest Passagen aus „Frankenstein oder Der moderne Prometheus“, dem berühmten Schauerroman von Mary Shelley von 1818. Referenten nehmen die Texte dann aus medizinischer, ethischer und theologischer sowie philosophischer Sicht unter die Lupe. „Als Mediziner frage ich zum Beispiel, wie Frankenstein die Leichenteile für seine Kreatur beschafft und ihr Leben eingehaucht hat – der Gedanke an Leichenraub und Galvanismus liegt nahe“, sagt der Initiator der Sitzung, Professor Dr. Klaus Lewandowski aus Berlin.

    Wie stets veranstalten drei Institutionen das Symposium: der Wissenschaftliche Verein zur Förderung der klinisch angewendeten Forschung in der Intensivmedizin e.V. (WIVIM), die Bremer HCCM Consulting GmbH sowie die Messe Bremen. Den Kongress begleitet eine Fachausstellung.

    (3.538 Zeichen inkl. Leerzeichen)

    Mehr Infos
    www.intensivmed.de

    Weitere Informationen für Redaktionen
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    Imke Zimmermann
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    2018 kamen mehr als 4.700 Ärzte, Pflegende und Mitarbeiter von Krankenhausverwaltungen zum Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege. Quelle: MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Jan Rathke

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    Das Symposium bietet den Teilnehmenden Hunderte Vorträge und Workshops. Quelle: MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Jan Rathke

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    In der begleitenden Fachausstellung zum Symposium zeigen Hersteller ihre neuesten Entwicklungen für Intensivmedizin, Anästhesie und Notfallmedizin. Quelle: MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Jan Rathke

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    Neue Technologien rund um das Thema Beatmung gehören zu den stets aktuellen Themen auf dem Symposium. Quelle: MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Jan Rathke

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  • Bremen Classic Motorshow | 04.02.2019

    Besucherplus für die Bremen Classic Motorshow

    Die 17. Auflage der Bremen Classic Motorshow ging am Sonntag, 3. Februar 2019, mit einem guten Ergebnis zu Ende. 41.678 Besucher kamen an den drei Veranstaltungstagen in die acht Hallen der Messe Bremen. „Wir ... + mehr

    Oldtimermesse legte gegenüber 2018 zu

    Die 17. Auflage der Bremen Classic Motorshow ging am Sonntag, 3. Februar 2019, mit einem guten Ergebnis zu Ende. 41.678 Besucher kamen an den drei Veranstaltungstagen in die acht Hallen der Messe Bremen. „Wir hatten verschiedene Gründe zur Freude. Die Atmosphäre vor Ort war außergewöhnlich gut. Auch konnten wir ein Besucherplus gegenüber dem Vorjahr verbuchen“, sagt Projektleiter Frank Ruge (2018: 40.931).

    Für das Renommee der Bremen Classic Motorshow als etablierter Treffpunkt der Szene und Handelsplatz für Old- und Youngtimer spricht auch das Ergebnis der Befragung, die die Messeveranstalter regelmäßig durchführen. „Sammler und Enthusiasten scheuen auch lange Anfahrtswege nicht, um sich auf unserer Messe zu treffen und hier zu kaufen. Knapp die Hälfte der Besucher reist zwischen 100 und 300 Kilometer, um dabei zu sein. Auch kamen 2019 mehr Besucher aus Skandinavien“, sagt Hans Peter Schneider, Geschäftsführer der veranstaltenden Messe Bremen & ÖVB-Arena.

    Zufrieden zeigten sich auch die 677 Aussteller aus zwölf Nationen. Gute Umsätze erzielten zudem die Eigenproduktionen wie das Handelsforum „Junge Klassiker“. Punkten konnten die Veranstalter darüber hinaus mit den deutschlandweit einmaligen Sonderschauen zu US-Bikes der 20. Jahrhunderts und raren Kombi-Klassikern. Ebenfalls weit oben in der Gunst des Publikums standen die klassischen Fahrräder – ein Sammlerthema, an dem die Organisatoren 2020 festhalten wollen.

    Nach der Messe ist vor der Messe: 2020 findet die 18. Bremen Classic Motorshow von Freitag bis Sonntag, 31. Januar bis 2. Februar, statt.

    Mehr Infos
    www.classicmotorshow.de

    Weitere Informationen für Redaktionen
    MESSE BREMEN & ÖVB-Arena – M3B GmbH
    Kristin Viezens
    Tel. 04 21 / 35 05 – 444
    Fax 04 21 / 35 05 – 340
    E-Mail: viezens@messe-bremen.de
    Internet: www.messe-bremen.de

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    Quelle: 41.678 Besucher kamen von Freitag bis Sonntag, 1. bis 3. Februar 2019, zur Bremen Classic Motorshow. (c) MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Jan Rathke

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    Quelle: Für das Team der Bremen Classic Motorshow geht die Arbeit gleich weiter: 2020 findet die erste Oldtimermesse der Saison von Freitag bis Sonntag, 31. Januar bis 2. Februar, statt. (c) MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Jan Rathke

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    Quelle: Bremen Classic Motorshow 2019: Für Fans und Experten gleichermaßen interessant – die Sonderschau in Halle 1 präsentierte 26 US-amerikanische Motorräder des 20. Jahrhunderts. (c) MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Jan Rathke

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    Quelle: Einer der Publikumsmagneten der Bremen Classic Motorshow 2019: Die Sonderschau „Kombi-Nationen“ in Halle 5 mit dem Aston Martin DB5 Shooting Brake von 1966. (c) MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Jan Rathke

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  • Bremen Classic Motorshow | 01.02.2019

    Bremen Classic Motorshow: Bilderdienst

    Die Oldtimer-Saison hat begonnen: Am Freitag, 1. Februar, fiel der Startschuss in der Messe Bremen mit der diesjährigen Bremen Classic Motorshow. Rund 650 Aussteller aus elf Nationen präsentieren hier noch ... + mehr

    Bremen Classic Motorshow: Bilderdienst

    Die Oldtimer-Saison hat begonnen: Am Freitag, 1. Februar, fiel der Startschuss in der Messe Bremen mit der diesjährigen Bremen Classic Motorshow. Rund 650 Aussteller aus elf Nationen präsentieren hier noch bis Sonntag, 3. Februar, Old- und Youngtimer, die zum großen Teil auch käuflich zu erwerben sind. Nur zu bewundern sind die Exponate in den Sonderschauen zu Kombis und US-Motorrädern oder extravaganten Gefährten, die in Blockbustern der 60er- und 70er-Jahre zu Filmruhm fuhren. Schon zum Messeauftakt herrschte großer Andrang in den acht Hallen und im Messeparkhaus, wo tradtionell eine private Fahrzeugbörse stattfindet.

    Mehr Infos:
    www.classicmotorshow.de

    Weitere Informationen für Redaktionen:
    MESSE BREMEN & ÖVB-Arena – M3B GmbH
    Kristin Viezens
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    Sie eröffneten die Bremen Classic Motorshow 2019 (v.r.): Ekkehart Siering (Staatsrat beim Senator für Wirtschaft, Häfen und Arbeit), Dr. Markus Keicher (Leiter Produktion und Standortverantwortung Mercedes-Benz Werk Bremen) sowie Hans Peter Schneider (Geschäftsführer Messe Bremen & ÖVB-Arena). Am Stand des Mercedes-Benz-Werks Bremen ist auch der erste in Bremen produzierte T 123 zu sehen, der im Februar 1978 vom Band lief. Quelle: MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Jan Rathke

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    Der Studebaker Commander Wagonaire V8 stammt von 1964 und hat 83 PS sowie nur 43.000 Meilen auf dem Tacho. Er wurde wie alle anderen "Jungen Klassiker" auf der Messe vom TÜV Rheinland auf Herz und Nieren geprüft. Quelle: MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Jan Rathke

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    In der Sonderschau zu US-Motorrädern aus 100 Jahren ist zum Beispiel diese Indian ACE von 1928 zu bewundern. Sie ist eines von insgesamt 26 Exponaten. Quelle: MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Jan Rathke

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    Download: Bremen Classic Motorshow - VW T3 Noch bis Sonntag erklärt der deutschlandweit bekannte Bulli-Experte Dirk Klöß, worauf Interessierte beim T3-Kauf achten sollten. Quelle: MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Jan Rathke

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    „Jugend schraubt“ heißt es auf der Bremen Classic Motorshow 2019: Bis Sonntag setzen insgesamt fünf jugendliche Mitglieder des Fiat-500-Forum e.V. einen Fiat 500 zusammen. Quelle: MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Jan Rathke

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  • jazzahead! | 30.01.2019

    jazzahead!-Kulturfestival startet mit Doppelkonzert

    Die jazzahead! 2019 in der Messe Bremen rückt näher und mit ihr das begleitende Festival zur Kultur des diesjährigen Partnerlandes Norwegen, dessen Jazz-Szene zu den interessantesten der Welt ... + mehr

    Håkon Kornstad und Mari Boine gastieren im Theater – Vorverkauf hat begonnen

    Die jazzahead! 2019 in der Messe Bremen rückt näher und mit ihr das begleitende Festival zur Kultur des diesjährigen Partnerlandes Norwegen, dessen Jazz-Szene zu den interessantesten der Welt zählt. Auf dem Programm stehen neben viel Musik auch Literatur, Film, Kunst, Theater und mehr. Am Samstag 13. April, wird das zweiwöchige Festival ab 19.30 Uhr mit einem Doppelkonzert im Theater am Goetheplatz offiziell eröffnet. Der Vorverkauf hat begonnen.

    Es sei eine Ehre, Partnerland der jazzahead! 2019 zu sein, sagt Aslaug Nygard, Botschaftsrätin für Kultur der Norwegischen Botschaft in Berlin. „Von der weltgrößten Jazz-Messe als relevantes Jazz-Land wahrgenommen zu werden, ist aber mehr – eine einzigartige Gelegenheit, um die norwegische Musik in Deutschland noch bekannter zu machen.“ Die Künstler des Abends, das Håkon Kornstad Trio und Mari Boine, seien seit Langem etabliert. „Sie sind beste Beispiele dafür, wie verschiedene Einflüsse neue musikalische Ansätze hervorzubringen vermögen.“

    Den ersten Teil des Abends bestreitet das Trio rund um den Saxophonisten und ausgebildeten Opernsänger Håkon Kornstad. Die drei Musiker stellen ihr neuestes Album „Im Treibhaus“ mit Interpretationen und Improvisationen rund um Arien und Kunstlieder der Romantik vor, das Stilgrenzen ausdehnt, überwindet und zum Verschmelzen bringt. „Natürlich präsentieren wir das Titel gebende Stück. Es stammt von keinem Geringeren als Richard Wagner, der es als Studie zur Oper Tristan und Isolde bezeichnete“, kündigt Kornstad an. Sein Kommentar dazu, dass er Jazz und klassischen Gesang vermischt: „Ich denke, so sollte Musik heute sein – ohne stilistische Grenzen, ohne Regeln bis auf die eine, keinen langweiligen Jazz zu machen“, sagt der in Oslo lebende Künstler, der bei der Verleihung des Bremer Literaturpreises Ende Januar als Solist auftrat.

    Mari Boine, die für die Mischung von samischem Gesang mit Jazz, Rock und Pop bekannt ist, gestaltet die zweite Hälfte des Konzerts. „Es ist völlig irrelevant, wie man ihre Musik nennt“, schrieb einmal eine Kritikerin über die vielfach ausgezeichnete Sängerin. „Ihre Musik fügt sich nahtlos in das Rhythmus- und Klangbild unserer Zeit ein. Sie hätte ihre Lieder vor tausend Jahren oder in tausend Jahren singen können.“ In Bremen schlägt die Sami-Aktivistin mit der exotischen Stimme den Bogen von ihrem Album „Gula Gula“ („Höre die Stimmen der Vormütter“), das ihr vor mehr als 30 Jahren den Durchbruch brachte, bis zu ihrer jüngsten Veröffentlichung „See the woman“. Bislang habe ihre Musik oft einen „schamanistischen Unterton“ gehabt, sagt die Sängerin. Nun verschaffe ihr der Sound von Keyboards und Synthesizern „den Raum, komplexere Geschichten zu erzählen“, so Mari Boine, für die der Mut zu Veränderung und Wagnis Lebensprinzip ist.

    Die Fachmesse jazzahead! findet von Donnerstag bis Sonntag, 25. bis 28. April, in der Messe Bremen statt. Das Kulturfestival startet am Samstag, 13. April, und endet ebenfalls am 28. April. Die Eintrittspreise für die Festivaleröffnung beginnen regulär bei 20 Euro, ermäßigt bei 16 Euro. Tickets für die Eröffnung und alle anderen Veranstaltungen im Rahmen der jazzahead! gibt es unter www.jazzahead.de oder bei Nordwest Ticket.

    (3.296 Zeichen inkl. Leerzeichen)

    Mehr Infos
    www.jazzahead.de

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    E-Mail: zimmermann@messe-bremen.de
    Internet: www.messe-bremen.de

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    Die Sängerin Mari Boine mischt Gesang in ihrer Muttersprach Sami mit Jazz, Rock und Pop. Quelle: Gregor Hohenberg

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    Håkon Kornstad überschreitet stilistische Grenzen an äußerst ungewohnter Stelle: zwischen Oper und Jazz. Bei der Festivaleröffnung gastiert er mit seinem Trio. Quelle: Andreas Ulvo

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  • jazzahead! | 15.01.2019

    Die Jurys haben entschieden

    Liebe Kolleginnen und Kollegen, im Folgenden finden Sie eine Übersicht der ausgewählten Bands für die Kurzkonzerte, also die Showcases 2019, im Rahmen der jazzahead! 2019 in der Messe Bremen samt ... + mehr

    Liste der 40 Bands mit Showcase-Konzerten bei der jazzahead! 2019

    Liebe Kolleginnen und Kollegen,

    im Folgenden finden Sie eine Übersicht der ausgewählten Bands für die Kurzkonzerte, also die Showcases 2019, im Rahmen der jazzahead! 2019 in der Messe Bremen samt kurzen Informationen aus dem Pressematerial der Gruppen. Die jazzahead! findet statt von Donnerstag bis Sonntag, 25. bis 28. April, Showcases gibt es von Donnerstag bis Samstag.

    Norwegian Night, Donnerstag, 25. April 2019

    Espen Berg Trio
    Espen Berg (p), Bárdur Reinert Poulsen (db), Simon Albertsen (dr)

    „Named JAZZ JAPAN’s biggest and most important discovery in the first half of 2016, the Norwegian jazz trio Espen Berg Trio released their second album (…) JAZZWISE (UK) writes that ,Bølge‘ is a mature statement from an artist whose personal style, concept and seemingly bottomless wellspring of ideas set him apart from his contemporaries.“
    www.espenberg.no/espen-berg-trio
    www.facebook.com/espenbergtrio/

    Frode Haltli Avant Folk
    Frode Haltli (acc), Erlend Apneseth (Hardanger fiddles), Hans P. Kjorstad (vln), Rolf-Erik Nystrøm (sax), Hildegunn Øiseth (tpt, goat horn, voc), Sigbjørn Apeland (hrm, rhodes), Stein Urheim (g), Oddrun Lilja Jonsdottir (g, voc), Fredrik Luhr Dietrichson (db), Siv Øyunn Kjenstad (dr)

    „Frode Haltli Avant Folk is an all-star cast of Norwegian musicians spanning all ages, generations and genres, a elaboration of Frode Haltli’s work somewhere in the twilight zone between jazz, contemporary and folk music.”
    www.frodehaltli.com//

    Gard Nilssen’s Acoustic Unitiy
    André Roligheten (sax), Gard Nilssen (dr), Ole Morten Vågan (db)

    „If you ask the names of the most prominent and sought after jazz- and improvised music drummers in Norway, you can be sure to find Gard Nilssen on that list.”
    www.gardnilssen.com

    Hedvig Mollestad Trio
    Hedvig Mollestad Thomassen (g), Ellen Brekken (db, b-g), Ivar Loe Bjørnstad (dr)

    „With six albums in seven years, this explosive and expansive trio have gone from strength to strength, gathering respect from both rock and jazz camps, sharing big stages with the likes of John McLaughlin and Black Sabbath, and being equally popular and comfortable in jazz and rock clubs.“
    www.facebook.com/runegrammofon/
    www.runegrammofon.com/v2/index.php

    Karl Seglem Band
    Karl Seglem (ts, goat horn, voc), Håkon Høgemo (Hardanger fiddle), Helga Myhr (Hardanger fiddle, voc), Andreas Ulvo (p, key), Lars Jakob Rudjord (rhodes, key), Hallvard Gaardløs (b) Kåre Opheim (dr)

    Karl Seglem „is unquestionably one of the great innovators and visionaries of Norwegian music, reinvigorating both jazz and traditional genres with his unswerving will to fuse expressions, pursue crossover ventures and embrace new instruments, sounds and perspectives.”
    www.facebook.com/musiciankarlseglem
    www.karlseglem.no

    Kristin Asbjørnsen
    Kristin Asbjørnsen (voc), Olav Torget (g), Suntou Susso (kora, voc), Asle Karstad (sound design)

    „Was für eine Stimme! Die Sängerin Kristin Asbjørnsen zählt zu den eigenwilligsten Künstlerinnen der an herausragenden Talenten nicht gerade armen norwegischen Musikszene.“ (Nürnberger Nachrichten)
    www.kristinasbjornsen.com
    www.facebook.com/KristinAsbjornsen/

    Skadedyr
    Hans Hulbækmo (dr), Øystein Aarnes Vik (dr), Heida Mobeck (tba), Anja Lauvdal (p, syn), Adrian Løseth Waade (vln), Ina Sagstuen (voc), Ida Løvli Hidle (acc), Torstein Lavik Larsen (tpt), Henrik Munkeby Nørstebø (tb), Fredrik Luhr Dietrichson (db), Lars Ove Fossheim (g), Marius Klovning (st- g)

    „Skadedyr is a twelve piece orchestra based in Oslo, uniting young and creative musicians from the Norwegian jazz, impro and experimental rock/pop scene. Their live shows are always celebrated and they have been praised as a group pushing the musical boundaries of a large jazz orchestra. Still they insist on being a band, not an orchestra – rehearsing and performing without sheets.“
    www.skadedyrband.com
    www.facebook.com/skadedyrband/

    Thomas Strønen‘s Time is a blind guide
    Thomas Strønen (dr) Håkon Aase (vln), Ole Morten Vågan (db), Ayumi Tanaka (p), Leo Svensson Sander (clo)

    „Thomas Strønen’s Time is a blind guide is a true chamber music ensemble with a strong group sound performing compelling compositions. It draws lines from traditional folk music to contemporary music, performed some of Europe finest jazz musicians.“
    www.facebook.com/thomasstronen/

    European Jazz Meeting, Freitag, 26. April 2019
    Adam Bałdych Quartet, Polen
    Adam Bałdych (vln), Krzysztof Dys (p), Michal Baranski (db), Dawid Fortuna (dr)

    „Adam Bałdych’s music presents very European origins by putting classical music and elements of Polish folk music in a continuous context towards the artistic expression. ,My new Polish Quartet matches the definition of Polish Jazz, unpredictable music that balances on the edge in every sense of this word.‘“ A.B.
    www.facebook.com/AdamBaldychMusic/
    www.adambaldych.com

    AJOYO, Frankreich/USA
    Yacine Boularès (sax), Sarah E. Charles (voc), Michael Valeanu (g), Samuel Favreau (el-b), Benjamin Rando (p, key), Guilhem Flouzat (dr)

    „AJOYO featuring Sarah E. Charles is the vision of saxophonist Yacine Boularès: a mystic brew blending African tradition, jazz and soul. (…) Stomping towards you in the eye of the dancer, arms open, horns, bell and bass interwoven like the fabric of a ceremonial dress, AJOYO speaks the language of the talking drum with a New York accent.“
    www.facebook.com/ajoyomusic/

    AKSHAM, Frankreich/Schweiz/Großbritannien
    Elina Duni (voc), David Enhco (tpt), Marc Perrenoud (p), Florent Nisse (db), Fred Pasqua (dr)

    „The quintet captures distant melodies, overcomes geographical boundaries, and explores new musical territories. (…) AKSHAM is a five-part storyteller who sends shivers down your spine.“
    www.facebook.com/Marc.Perrenoud.Official/
    www.facebook.com/elinadunimusic/

    Elliot Galvin, Großbritannien
    Elliot Galvin (p)

    DownBeat USA: „Glorious in it’s arrestingly planned order of manic development“. Evening Standard: „Audacious and Inspired… A Rising Star.“ All About Jazz: „Iconoclastic… Brilliantly inventive.“ **** Jazz In Europe: „Unique, sounds like no one else… A definitive style all of his own.“
    www.elliotgalvin.com
    www.facebook.com/elliotgalvinmusic

    Flat Earth Society, Belgien
    Wim Segers (vib), Michel Mast (ts), Martin Melia Marganon (cl), Kristof Roseeuw (db), Peter Vandenberghe (p,key), Peter Delannoye (tb), Teun Verbruggen (dr, perc), Frederik Leroux-Roels (g), Marc Meeuwissen (tb), Benjamin Boutreur (as), Pauline Leblond (tpt), Berlinde Deman (tba), Bruno Vansina (bar, fl) Peter Vermeersch (cl), Bart Maris (tpt)

    „The music of FES, varying from strictly written sheet music to liberating improvisation, is 95% homemade. (…). FES, who dares to flirt with other disciplines like theatre and film, owns the ability to seduce a number of different audiences, from more select jazz listeners to a wild young rock public, and is at its best live on stage.“
    www.facebook.com/FlatEarthSoc/

    Giovanni Guid “Avec Le Temps” Quintet, Italien
    Francesco Bearzatti (ts), Roberto Cecchetto (g), Giovanni Guidi (p), Thomas Morgan (db), Joao Lobo (dr)

    „,Avec Le Temps‘ is the new exciting Giovanni Guidi’s project (…). All the band members share the same idea: making music with an immediate impact, focusing on lyrical and melodic aspects not leaving aside the chance to take a journey to new and unknown territories.“
    www.facebook.com/GiovanniGuidiJazz/
    www.giovanniguidi.it/

    Lisbon Underground Music Ensemble (LUME), Portugal
    Marco Barroso (p), Manuel Luís Cochofel (fl), Paulo Gaspar (scl), João Pedro Silva (ss), Ricardo Toscano (as), José Menezes (ts), Elmano Coelho (bsx), Rui Chainho (tpt), Gonçalo Marques (tpt), Pedro Monteiro (tpt), Rúben Santos (tb), Eduardo Lála (tb), Pedro Canhoto (tb), Miguel Amado (el-b), Vicky Marques (dr)

    „The fifteen piece group (…) is inspired by the tradition of the Big band model, but updates it’s speech in an intelligent, ironic and skilful fashion. L.U.M.E.‘s music combines written composition with improvisation, and reaches from funk to textural music, from boogie woogie to impressionist environments … with a Zappian twist! …“
    www.facebook.com/pages/Lisbon-Underground-Music-Ensemble/
    www.aosuldomundo.pt/lume

    Makiko Hirabayashi Trio, Dänemark
    Makiko Hirabayashi (p, perc, voc), Marilyn Mazur (dr, perc), Klavs Hovman (db)

    „There are many fine pianists from Japan, but more than anyone, Makiko Hirabayashi invites you to the musical universe of wonder, where the depths and forms of the human emotions are revealed, and become landscapes where stories are told.“
    www.facebook.com/MakikoHirabayashiMusic/
    www.makiko.dk/

    Marie Kruttli Trio, Schweiz
    Marie Kruttli (p), Lukas Traxel (db), Jonathan Barber (dr)

    „The Marie Kruttli Trio inspires, vivid, fresh, brilliant and audacious. Jazz needs trios like this says a Jazz critic about their debut album in 2014. (…) the three musicians deliver a highly pertinent music. No hipster minimalism, no irony but clear and powerful ideas.“
    www.mariekruttli.com
    www.facebook.com/mariekruttlitrio

    MDC III, Belgien
    Mattias De Craene (reeds, loops), Simon Segers (dr, perc, elec), Lennert Jacobs (dr, perc)

    „One of reed player Mattias De Craene’s many projects – MDC III – is a project involving drums and saxophone. (…) Shifting moods and textures are combined with intricate rhythmical patterns (…). A minimal pulse, accompanied by murmuring hisses of brushes and a serenading sax is contrasted with moments of exuberance.“
    www.art-spot.be/mdciii
    www.facebook.com/mattiasdecraenemusic

    NAÏSSAM JALAL – QUEST OF THE INVISIBLE, Frankreich/Syrien/Brasilien
    Naïssam Jalal (fl, nay, voc), Claude Tchamitchian (db), Leonardo Montana (p)

    „A creation which oscillates between pondering and trance, silence and music. Nominated to the Victory of Jazz 2018. (…). (The music) is at the cross-road of extra-western, traditional mystic music and modal jazz.“
    www.naissamjalal.com/
    www.facebook.com/naissamjalalpro/

    OZMA, Frankreich
    Stéphane Scharlé (dr), Edouard Séro-Guillaume (b), Tam de Villiers (g), Jonas Muel (sax, key), Guillaume Nuss (tb)

    „The group (…) is a sort of UFO in the jazz world (…). Think of Rage Against the Machine featuring Coltrane, Ray Anderson jamming with Radiohead or Frisell sitting in with the best New Orleans brass bands. The improbable is the essence of OZMA.“
    www.facebook.com/ozmajazz/

    Reis/Demuth/Wiltgen, Luxemburg
    Michel Reis (p), Marc Demuth (db), Paul Wiltgen (dr)

    „Pianist Michel Reis, bassist Marc Demuth and drummer Paul Wiltgen are three of Luxembourg’s most prominent jazz musicians.,Their Ottawa show was an intense focus of sound, like an espresso shot, still memorable days later.‘“ Ottawa Jazz Scene
    www.reisdemuthwiltgen.com

    Scott McLemore, Island
    Scott McLemore (dr), Hilmar Jensson (g), David Dorůžka (g), Nicolas Moreaux (db)

    „The concert showcased a fine quartet, solid and cohesive, with two guitars that blended together beautifully thanks to their different voices and an admirable sense of measure.” Luca Vitali, All About Jazz
    www.facebook.com/scottmclemoremusic

    Sunna Gunnlaugs Trio featuring Verneri Pohjola, Island/Finnland
    Sunna Gunnlaugs (p), Verneri Pohjola (tpt), Þorgrimur Jonsson (db), Scott McLemore (dr)

    „Sunna Gunnlaugs captures an intimate warmth and icy beauty in the space of one note, over and over again, and that’s why her music is so damn enchanting. (…) Bringing trumpeter Verneri Pohjola into the mix only adds to the visceral impact.” Dave Sumner, Bandcamp, USA
    www.facebook.com/sunnagunnlaugs
    www.sunnagunnlaugs.com

    The Rite of Trio, Portugal
    André Bastos Silva (g), Filipe Louro (db), Pedro Melo Alves (dr)

    „There are times when jazz leads us far away from the fireplace romanticism: times when an artist and his listener don’t even belong to the same quantum universe; times when life remotely makes sense, in its own distorted way. Those are moments like the rite.“
    www.evilpinkduck.wordpress.com/
    www.facebook.com/theriteoftrio/

    German Jazz Expo, Samstag, 27. April 2019

    Botticelli Baby, Essen
    Marlon Bösherz (voc, db), Max Wehner (tb), Alexander Niermann (tpt), Jakob Jentgens (sax), Tom Hellenthal (dr), Jörg Buttler (g), Lukas Sziegoleit (p)

    „Die sieben Charakterköpfe von Botticelli Baby machen handgemachte Swingmusik mit Punkattitüde. Fernab des Mainstream, steht die Band für energische Swingmusik im Stile der frühen 30er Jahre, gespeist mit der Dramatik des Blues und dem Bums der Balkanmelodien. (…) Botticelli Baby liefert und reißt die Hütten nach Manier des 21. Jahrhunderts ab.“
    www.botticellibaby.de/
    www.facebook.com/botticelli.baby

    Der Weise Panda, Köln/Dinslaken
    Jo Beyer (dr), Talia Erdal (clo), Maika Küster (voc), Felix Hauptmann (p), Yannik Tiemann (db)

    „You think you know how a jazz band sounds? Dare to err, and listen to the song. Playful from the heart, faithful instincts, vibrant expression in the form of music. A band is a sound. This band is an animal. Disrobe and dance. The wise panda is coming.“
    www.facebook.com/derweisepandaofficial/
    www.derweisepanda.de/

    Edi Nulz, Berlin/Wien
    Siegmar Brecher (bcl), Julian Adam Pajzs (g), Valentin Schuster (dr)

    „Räudiger Kammerpunkjazz“. Andreas Felber, Ö1
    www.edi-nulz.com   www.facebook.com/EdiNulz/

    Janning Trumann 6, Köln
    Janning Trumann (tb), Verneri Pohjola (tpt), Dierk Peters (vib), Lucas Leidinger (p), Florian Herzog (db), Thomas Sauerborn (dr)

    „Das Ensemble Janning Trumann 6 spiegelt den Klang einer jungen und aufstrebenden Generation von Jazzmusikern aus Deutschland und Finnland wieder.“
    http://jazzmarketing.de/jt6/
    www.facebook.com/janning.trumann

    Johannes Bigge Trio, Leipzig/Berlin
    Johannes Bigge (p), Athina Kontou (db), Max Santner (dr)

    „Inspired by bands and artists like Radiohead, The Beatles, Jeff Buckley, Brad Mehldau and The Bad Plus, but also by classical composers such as Skrjabin and Ravel the three musicians move between powerful-repetitive and poetic-atmospheric passages and the open space for improvisation.“
    www.johannesbiggetrio.com/
    www.facebook.com/johannesbiggetrio/

    Olga Amelchenko Quartet, Berlin
    Olga Amelchenko (as), Igor Osypov (g), Igor Spallati (db), Jesus Vega (dr)

    „Das Experimentierfeld bzw. Plattform (für das gemeinsame Ziel einer multikulturellen Ausdrucksform) bieten die Kompositionen der jungen Saxofonistin, die den Klang moderner Jazzmusik mit sibirischem Folk, Rock sowie Elementen freier Improvisation verbinden.“
    www.olga-amelchenko.com

    Peter Gall Quintett, Berlin
    Peter Gall (dr), Wanja Slavin (as), Rainer Böhm (p), Reinier Baas (g), Felix Henkelhausen (db)

    „In the past 12 years Peter Gall made a name for himself as masterful meter and composer in various bands (…).Now he presents his first own production, Paradox Dreambox. It doesn’t spring exuberant drumming on the listener, but rather allures with melodious lines and multilayered arrangements, nuanced band interactions and latent energy even in quieter passages.“
    www.facebook.com/peter.gall.127

    Simin Tander & Brinkmann, Köln/Bochum
    Simin Tander (voc), Jörg Brinkmann (clo, elec)

    „Die deutsch-afghanische Sängerin Simin Tander verzaubert mit einem Klangreichtum und einer Intensität, wie man sie selten erlebt. (…) Der international konzertierende Cellist Jörg Brinkmann erweitert die Möglichkeiten des Violoncellos.“
    www.simintander.com
    www.joergbrinkmann.com

    Overseas Night, Samstag, 27. April 2019

    Emie R Roussel Trio, Kanada
    Emie R Roussel (p, key), Nicolas Bédard (b-g, db), Dominic Cloutier (dr)

    „Winner of the Stingray Rising Stars Award at the 2018 TD Halifax Jazz festival, of the 2015 Félix for jazz album of the year for their 3rd album Quantum, and the 2013-14 Opus prize for jazz album of the year for their preceding release, TRANSIT, the Emie R Roussel Trio has experienced a dizzying ascent since 2010, and is now an unstoppable force in the Canadian jazz scene.“
    www.emierroussel.com
    www.facebook.com/emierrousseltrio/

    Isfar Sarabski Quartet, Aserbaidschan
    Isfar Sarabski (p), Behruz Zeynal (tar), Makar Novikov (db), Alexsandr Mashin (dr)

    „The origins of jazz-mugham, an unique fusion of traditional styles of Persian / Iranian improvisation with jazz, come from the work of the Azerbaijani pianist Vagif Mustafazedeh in the 1950s, of which Isfar Sarabsky is one of the most prominent followers in the modern scene of the jazz from Azerbaijan.“
    www.isfarsarabski.com/
    www.facebook.com/isfarsarabskiofficial

    Jane Bunnett & Maqueque, Kanada/Kuba
    Jane Bunnett (ss, fl), Melvis Santa (voc, perc), Mary Paz (cga, voc), Dánae Olano (p), Tailin Marrero (ac-bg, el-b), Yissy García (dr)

    „Five-time Juno Award winner, Jane Bunnett has turned her bands and recordings into showcases for the finest musical talent from Canada, the US, and Cuba. She has been nominated for three Grammy Awards, received (for instance) The Order of Canada. (Jane Bunnett and Maqueque …) most recently were voted as one the top ten jazz groups by the prestigious DownBeat magazine’s critics poll.“
    www.janebunnett.com/
    www.facebook.com/janebunnett

    Linda May Han Oh, Australien
    Linda May Han Oh (db), Fabian Almazan (p), Rudy Royston (dr), Greg ward (sax)

    „Her second album ,Initial Here‘ (…) was mentioned several times for album of the year in various jazz polls. Her (fourth) release in 2017 ,Walk Against Wind‘ on Biophilia Records, received critical acclaim and was featured on the 2017 NPR Music Jazz Critics Poll.“
    www.lindamayhanoh.com
    www.facebook.com/lindamayhanoh

    Ludere, Brasilien
    Rubinho Antunes (tpt), Philippe Baden Powell (p), Bruno Barbosa (db), Daniel de Paula (dr)

    „Their instrumentation and rhythmic structure follow traditional jazz components, yet these musicians challenge this tradition and approach sound with international and global influences. (…) One can recognize samba or any music with Brazilian roots in their repertoire because the fluidity of culture they exhibit is profound.“
    www.facebook.com/ludereoficial/

    Matthew Whitaker, USA
    Matthew Whitaker (Hammond org, p), Marcos Robinson (g), Karim Hutton (b), Isaiah Johnson (dr)

    „Born in 2001 in Hackensack, NJ, Matthew began teaching himself how to play the Hammond B3 organ (at 9). In 2017, he was named (in) Crain’s Business New York breakout list of 20 under 20 as a performing artist. Matthew was named 1 of 7 rising stars for 2018 by USA Today network’s 201 Magazine.”
    www.facebook.com/officialmatthewwhitaker/

    Quiana Lynell, USA
    Quiana Lynell (voc), Daniel Meiniecke (p), Grayson Brockamp (db), Joe Dyson (dr), John Maestas (g), TBA (perc)

    „A smile, a sound, a calling with passion and soul. These are the things that come to mind when describing a serious vocal discovery.“ Terence Blanchard, 4-Time Grammy Winner and Blue Note Recording Artist & Producer
    www.quianalynell.com/
    www.facebook.com/quianalynell

    Trio Abozekrys, Ägypten
    Mohamed Abozekry (oud), Abdallah Abozekry (saz), Nicolas Thé (dr)

    „The oud and the saz (as well as the drums!) emerge here transfigured, far from the usual treatments of these subtle and naturally connoted instruments. (…) Stylistically, we are at the outer reaches of Arab and Western improvised music, far from the precursors of the genre (such as Rabih Abou-Khalil and Anouar Brahem).“
    www.invivo.agency/portfolio/trio-abozekrys/
    www.facebook.com/Mohamed.Abozekry/

    Mehr Infos
    www.jazzahead.de

    Weitere Informationen für Redaktionen:
    MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/M3B GmbH
    Imke Zimmermann, Telefon +49 (0)421 / 35 05 – 445, Fax + 49 (0)421 / 35 05 – 340
    E-Mail: zimmermann@messe-bremen.de; Internet: www.messe-bremen.de

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  • jazzahead! | 11.01.2019

    Jünger, weiblicher, multinationaler

    Viele neue Namen, spannende Instrumentierungen, eine stärkere Präsenz von Frauen, interessante multinationale Projekte: Mit diesen Stichworten lassen sich einige Trends der Showcases beschreiben, die während der von ... + mehr

    Das offizielle Showcase-Programm der jazzahead! 2019 steht

    Viele neue Namen, spannende Instrumentierungen, eine stärkere Präsenz von Frauen, interessante multinationale Projekte: Mit diesen Stichworten lassen sich einige Trends der Showcases beschreiben, die während der von der Messe Bremen veranstalteten Jazzmesse jazzahead! 2019 von Donnerstag bis Sonntag, 25. bis 28. April 2019, geboten werden. Vier international besetzte Jurys arbeiteten sich für die Auswahl durch das Audio- und Videomaterial der insgesamt 764 Bewerbungen. In einem mehrstufigen Verfahren filterten sie die 40 Projekte heraus, die sich dem Fachpublikum und Musikfans vorstellen dürfen. Damit steht das Programm für die vier Kurzkonzert-Serien in der Halle 7 der Messe Bremen und dem angrenzenden Kulturzentrum Schlachthof.

    Unter den 26 Juroren waren die künstlerischen Leiter der jazzahead!, der Trompeter Ulrich Beckerhoff und der Konzertveranstalter Peter Schulze. Zu den besonders interessanten unter den acht Bands der Norwegian Night am Eröffnungs-Donnerstag zählt Beckerhoff den seit langem international bekannten Saxofonisten Karl Seglem, das zehnköpfige Ensemble von Frode Haltli Avant Folk oder die Sängerin Kristin Asbjørnson. Sie bieten eine für das Land „typische Mischung von einheimischer Volksmusik und Jazz“ und faszinieren damit weltweit das Publikum, wobei Asbjørnsons Sound auch westafrikanische Musik prägt. Generell sei die Musikszene aus dem Partnerland Norwegen wegen einer fast grenzenlosen Durchmischung unterschiedlichster Genres bis zur Erforschung neuer Klänge eine der interessantesten der Welt.

    Beim European Jazz Meeting am Freitag sind 16 Bands zu hören, wobei sich überraschend viele aus kleinen Ländern wie Portugal, Island oder Belgien durchsetzten. Frankreich wiederum ist mit mehreren multinationalen Projekten vertreten. Dazu zählt das französisch-syrisch-brasilianische Trio um Naïssam Jalal – für Ulrich Beckerhoff eine Künstlerin, „die uns mit einer betörenden Stimme und Improvisationen auf diversen Flöten von unterschiedlichsten Klangfarben in ferne Welten trägt“. Beckerhoff lenkt zudem den Blick auf das Makiko Hirayabashi Trio. Die in Kopenhagen lebende japanische Pianistin verzaubere gemeinsam mit der weltberühmten Percussionistin und Schlagzeugerin Marylin Mazur und dem Bassisten Klaus Hovman durch einen sehr persönlichen Ausdruck voller Dynamik und Poesie.

    Janning Trumann 6, Der Weise Panda, das Olga Amelchenko Quartet – für die German Jazz Expo haben auch viele junge Musiker überzeugt sowie Projekte, die „völlig unverkopft“ seien, sagt Peter Schulze. Botticelli Baby etwa sei „absolut partytauglich“ und unterhalte mit viel Spielwitz und Punkattitüde. Während der acht Showcases ab Samstagmittag werde aber auch viel Intimes zu hören sein wie das Duo Tander/Brinkmann, das mit Stimme, Cello und Effekten arbeitet.

    Die Overseas Night am Samstagabend gehört acht Bands aus sechs außereuropäischen Ländern. Diverse Formationen würden von Frauen geleitet, hebt Schulze unter anderem hervor und verweist etwa auf die malaiische Bassistin Linda May Han Oh oder die kanadische Saxofonistin Jane Bunnett, die mit fünf Kubanerinnen zusammenarbeitet. „Wir sind aber auch weltmusikalisch unterwegs, etwa mit dem Trio Abozekrys“, sagt Schulze. Mit diesem Trio, das mit traditionellen Instrumenten wie Oud und Saz ganz moderne Klangwelten schafft, ist erstmals eine ägyptische Gruppe bei der jazzahead! zu hören.

    Links zu Musikvideos und -aufnahmen aller Bands sind für die Vorabinformation ab Anfang Februar auf der Website www.jazzahead.de zu finden. Registrierte Fachteilnehmer besuchen die Showcase-Konzerte kostenlos. Im Übrigen gibt es Besuchertickets für die Showcases und weitere Veranstaltungen im Rahmen des begleitenden Festivals mit Highlights der Kulturszene aus dem Partnerland Norwegen oder unter www.jazzahead.de oder bei Nordwest Ticket.

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    Das Makiko Hirabayashi Trio ist mit einem Showcase beim European Jazz Meeting vertreten. Quelle: Karolina_Zapolska

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    Bemerkenswert viele Musiker aus kleineren Ländern konnten die Jury überzeugen - so kommen aus Portugal etwa The Rite of Trio zum European Jazz Meeting. Quelle: Raquel_Lemos

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    Als Vertreter der deutschen Jazzszene präsentiert sich die Formation Botticelli Baby. Quelle: Nicole_Kempa

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    Kristin_Asbjørnsen gibt eines von acht Kurzkonzerten im Rahmen der Norwegian Night. Quelle: Kristin Asbjørnsen

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    Bei der Overseas Night ist unter anderem die malaiische Bassistin Linda May Han Oh zu hören. Quelle: Shervin_Lainez

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  • jazzahead! | 11.01.2019

    Jünger, weiblicher, multinationaler

    Viele neue Namen, spannende Instrumentierungen, eine stärkere Präsenz von Frauen, interessante multinationale Projekte: Mit diesen Stichworten lassen sich einige Trends der Showcases beschreiben, die während der von ... + mehr

    Das offizielle Showcase-Programm der jazzahead! 2019 steht

    Viele neue Namen, spannende Instrumentierungen, eine stärkere Präsenz von Frauen, interessante multinationale Projekte: Mit diesen Stichworten lassen sich einige Trends der Showcases beschreiben, die während der von der Messe Bremen veranstalteten Jazzmesse jazzahead! 2019 von Donnerstag bis Sonntag, 25. bis 28. April 2019, geboten werden. Vier international besetzte Jurys arbeiteten sich für die Auswahl durch das Audio- und Videomaterial der insgesamt 764 Bewerbungen. In einem mehrstufigen Verfahren filterten sie die 40 Projekte heraus, die sich dem Fachpublikum und Musikfans vorstellen dürfen. Damit steht das Programm für die vier Kurzkonzert-Serien in der Halle 7 der Messe Bremen und dem angrenzenden Kulturzentrum Schlachthof.

    Unter den 26 Juroren waren die künstlerischen Leiter der jazzahead!, der Trompeter Ulrich Beckerhoff und der Konzertveranstalter Peter Schulze. Zu den besonders interessanten unter den acht Bands der Norwegian Night am Eröffnungs-Donnerstag zählt Beckerhoff den seit langem international bekannten Saxofonisten Karl Seglem, das zehnköpfige Ensemble von Frode Haltli Avant Folk oder die Sängerin Kristin Asbjørnson. Sie bieten eine für das Land „typische Mischung von einheimischer Volksmusik und Jazz“ und faszinieren damit weltweit das Publikum, wobei Asbjørnson Sound auch westafrikanische Musik prägt. Generell sei die Musikszene aus dem Partnerland Norwegen wegen einer fast grenzenlosen Durchmischung unterschiedlichster Genres bis zur Erforschung neuer Klänge eine der interessantesten der Welt.

    Beim European Jazz Meeting am Freitag sind 16 Bands zu hören, wobei sich überraschend viele aus kleinen Ländern wie Portugal, Island oder Belgien durchsetzten. Frankreich wiederum ist mit mehreren multinationalen Projekten vertreten. Dazu zählt das französisch-syrisch-brasilianische Trio um Naïssam Jalal – für Ulrich Beckerhoff eine Künstlerin, „die uns mit einer betörenden Stimme und Improvisationen auf diversen Flöten von unterschiedlichsten Klangfarben in ferne Welten trägt“. Beckerhoff lenkt zudem den Blick auf das Makiko Hirayabashi Trio. Die in Kopenhagen lebende japanische Pianistin verzaubere gemeinsam mit der weltberühmten Percussionistin und Schlagzeugerin Marylin Mazur und dem Bassisten Klaus Hovman durch einen sehr persönlichen Ausdruck voller Dynamik und Poesie.

    Janning Trumann 6, Der Weise Panda, das Olga Amelchenko Quartet – für die German Jazz Expo haben auch viele junge Musiker überzeugt sowie Projekte, die „völlig unverkopft“ seien, sagt Peter Schulze. Botticelli Baby etwa sei „absolut partytauglich“ und unterhalte mit viel Spielwitz und Punkattitüde. Während der acht Showcases ab Samstagmittag werde aber auch viel Intimes zu hören sein wie das Duo Tander/Brinkmann, das mit Stimme, Cello und Effekten arbeitet.

    Die Overseas Night am Samstagabend gehört acht Bands aus sechs außereuropäischen Ländern. Diverse Formationen würden von Frauen geleitet, hebt Schulze unter anderem hervor und verweist etwa auf die malaiische Bassistin Linda May Han Oh oder die kanadische Saxofonistin Jane Bunnett, die mit fünf Kubanerinnen zusammenarbeitet. „Wir sind aber auch weltmusikalisch unterwegs, etwa mit dem Trio Abozekrys“, sagt Schulze. Mit diesem Trio, das mit traditionellen Instrumenten wie Oud und Saz ganz moderne Klangwelten schafft, ist erstmals eine ägyptische Gruppe bei der jazzahead! zu hören.

    Links zu Musikvideos und -aufnahmen aller Bands sind für die Vorabinformation ab Anfang Februar auf der Website www.jazzahead.de zu finden. Registrierte Fachteilnehmer besuchen die Showcase-Konzerte kostenlos. Im Übrigen gibt es Besuchertickets für die Showcases und weitere Veranstaltungen im Rahmen des begleitenden Festivals mit Highlights der Kulturszene aus dem Partnerland Norwegen oder unter www.jazzahead.de oder bei Nordwest Ticket (https://shops.ticketmasterpartners.com/jazzahead/?lang=de_DE).

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    Bemerkenswert viele Musiker aus kleineren Ländern konnten die Jury überzeugen - so kommen aus Portugal etwa The Rite of Trio zum European Jazz Meeting. (c) Raquel Lemos

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    Als Vertreter der deutschen Jazzszene präsentiert sich die Formation Botticelli Baby. (c) Nicole_Kempa

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    Kristin_Asbjørnsen gibt eines von acht Kurzkonzerten im Rahmen der Norwegian Night. (c) Kristin_Asbjørnsen

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    Bei der Overseas Night ist unter anderem die malaiische Bassistin Linda May Han Oh zu hören. (c) Shervin_Lainez

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    Das Makiko Hirabayashi Trio ist mit einem Showcase beim European Jazz Meeting vertreten. (c) Karolina Zapolska

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  • Deutscher Wundkongress/Bremer Pflegekongress | 11.12.2018

    Weiterbildung und Expertenaustausch in Bremen

    Ob Verbesserung der Personalstrukturen in der Pflege oder neueste Ergebnisse aus der Wundforschung: Beim 13. DEWU Deutschen Wundkongress und 14. Bremer Pflegekongress dreht sich von Mittwoch bis Freitag, 8. bis 10. Mai 2019, in der ... + mehr

    EWU Deutscher Wundkongress und Bremer Pflegekongress 2019

    Ob Verbesserung der Personalstrukturen in der Pflege oder neueste Ergebnisse aus der Wundforschung: Beim 13. DEWU Deutschen Wundkongress und 14. Bremer Pflegekongress dreht sich von Mittwoch bis Freitag, 8. bis 10. Mai 2019, in der Messe Bremen und dem Congress Centrum Bremen alles um die Themen Wundtherapie und Pflege. Experten aus Behandlung und Forschung treffen hier auf Mediziner, Pflegefachkräfte und Mitarbeiter der Gesundheitsbranche. Neben den neuesten Trends und Erkenntnissen stehen beim DEWU Themen wie „Digitale Medizin“, „Therapieziele“, Prophylaxe“, „Gesundheitspolitik“ und „Schmerz“ auf der Agenda. Im Mittelpunkt des Bremer Pflegekongresses steht die „Zukunft in der Pflege“.

    Der dreitägige Doppelkongress zählt zu den teilnehmerstärksten Branchentreffen der Messe Bremen. 2018 nahmen daran 4.277 Pflegende und Mediziner teil. Zeitgleich nutzten 114 Aussteller die begleitende Fachausstellung als Informationsplattform für innovative Produkte.

    Bis Sonntag, 31. März 2019, können Interessierte Tickets mit Frühbucherrabatt erwerben. Die Ticketpreise beinhalten den Zutritt zu beiden Kongressen. Die Teilnahme am Doppelkongress ermöglicht den Erwerb von Fortbildungspunkten. Die Registrierung ist ab Mittwoch, 19. Dezember 2018, möglich. Mehr Informationen: www.deutscher-wundkongress.de und www.bremer-pflegekongress.de.

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    Mehr Infos
    www.bremer-pflegekongress.de

    Weitere Informationen für Redaktionen
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    Pflegefachkräfte und Mitarbeiter der Gesundheitsbranche treffen vom 8. bis 10. Mai 2019 in der Messe Bremen auf Mediziner und Experten aus der Forschung. Quelle: MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Jan Rathke

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    Auch 2019 werden beim 13. DEWU Deutschen Wundkongress und 14. Bremer Pflegekongress wieder zahlreiche Besucher aus der Gesundheitsbranche erwartet. Quelle: MESSE BREMEN/Jörg Sarbach

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  • jazzahead! | 07.12.2018

    Weltweit große Resonanz für die jazzahead! 2019

    Immer mehr Jazz-Musiker aus aller Welt erhoffen sich einen Karriereschub auf der Bremer Fachmesse jazzahead!. Trotz der diesmal deutlich verkürzten Einreichungsfrist gingen 764 Bewerbungen für die 40 Showcase-Konzerte ein und ... + mehr

    Erstmals geplant: Showcases zu „Improvisation & Jazz“ für Kinder

    Immer mehr Jazz-Musiker aus aller Welt erhoffen sich einen Karriereschub auf der Bremer Fachmesse jazzahead!. Trotz der diesmal deutlich verkürzten Einreichungsfrist gingen 764 Bewerbungen für die 40 Showcase-Konzerte ein und damit 25 Prozent mehr als im Vorjahr. In diesem Jahr sind unter den fünf am stärksten vertretenen Herkunftsländern jenseits von Deutschland und dem Partnerland Norwegen die USA und Brasilien, womit Bewerbungen aus Übersee signifikant zulegten. Auch wächst die Resonanz der eigentlichen Fachmesse weiter, die von Donnerstag bis Sonntag, 25. bis 28. April 2019, in der Messe Bremen ihre 14. Auflage erlebt.

    „Die jazzahead! ist als ausschließlich auf Jazzmusik konzentrierte Fachmesse weltweit einzigartig“, sagt Sybille Kornitschky, Projektleiterin bei der Messe Bremen. „Der Ansturm auf die Kurzkonzerte zeigt, welche Anerkennung die Veranstaltung findet.“ Bewerbungen seien bisher an Fachteilnehmer-Registrierungen geknüpft – sonst dürfte das Interesse noch viel größer sein. Die Kehrseite des Andrangs aus diesmal 56 Ländern sei leider, dass die Zahl derjenigen steige, die nicht in die Endauswahl kommen. „Wir werden darum das Bewerbungsverfahren erneut überdenken“, kündigt Sybille Kornitschky an.

    Unterdessen plant das Team auch Showcases der speziellen Art. Schon seit einigen Jahren beschäftigt sich die jazzahead! mit Improvisation und Jazz für Kinder. 2019 können Musiker aus dem gesamten deutschsprachigen Raum erstmals geeignete Konzertformate für KiTa- und Grundschulkinder in 20-minütigen Showcases vorstellen. Gefragt sind interaktive, niedrigschwellige Formate, in denen Improvisation ein Kernelement bildet. Musiker können bis Dienstag, 22. Januar 2019, Bewerbungen einreichen. Alle Details der Ausschreibung sind auf der Website www.jazzahead.de zu finden.

    Besonderes Augenmerk richtet die jazzahead! stets auf die Szene speziell in Deutschland. So wird zum fünften Mal mit Unterstützung der Dr. E. A. Langner-Stiftung aus Hamburg der „Preis für deutschen Jazzjournalismus“ vergeben. Eine Würdigung für professionelle Berichterstattung, der es auch gelingt, einem breitem Publikum Jazz nahezubringen. Vor allem aber will man die deutschen Jazzer an sich voranbringen – und das ist Nikolas Neuser zufolge auch nötig: Zwar genieße die Szene international große Anerkennung, so der Vorsitzende der Union Deutscher Jazzmusiker (UDJ). In Sachen Jazzexport könne man sich allerdings von vielen anderen Ländern hinsichtlich staatlicher Förderung manches abgucken. „Eine internationale Branchenfachmesse wie die jazzahead! bietet gute Möglichkeiten für professionelle Musiker und Musikerinnen, sich in der globalen Jazzszene besser zu vernetzen“, so Neuser.

    Insgesamt kommen Teilnehmer und ausstellende Firmen aus erfahrungsgemäß rund 60 Ländern nach Bremen – 2018 waren 3.282. Inzwischen sind darunter auch viele Zentraleuropäer. Generell sehr präsent ist West- und Nordeuropa – nach einer gewissen Zurückhaltung nun auch wieder Großbritannien. „Angesichts des Brexit und all der anderen Konflikte in der Welt ist es mehr denn je an der Zeit, sich zusammenzuschließen als vereinte Kraft zum Wohle der Musik und unser aller“, erklärt Emily Saunders von JazzConnects. „Die jazzahead! ist die ideale Plattform, um Menschen persönlich zu treffen und Arbeitsbeziehungen aufzubauen.“

    Interessierte können bis Donnerstag, 13. März 2019, einen Stand auf der Fachmesse in der Halle 6 der Messe Bremen buchen. Fachteilnehmer erhalten noch bis Mittwoch, 16. Januar 2019, einen zweiten Frühbucherrabatt. Vorschläge für Beiträge zu den Schwerpunktthemen „Künstler*innen-Management & -Marketing“ für die begleitende Konferenz zur Messe sind bis Jahresende einzureichen.

    (3.726 Zeichen inkl. Leerzeichen)

    Mehr Infos
    www.jazzahead.de

    Weitere Informationen für Redaktionen
    MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/M3B GmbH
    Imke Zimmermann
    Tel. ++49 (0) 421 – 35 05 445
    Fax ++49 (0) 421 – 35 05 340
    E-Mail: zimmermann@messe-bremen.de
    Internet: www.messe-bremen.de/
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    2018 waren unter anderem Shake Stew aus Österreich im European Jazz Meeting zu hören. Derzeit berät die Jury über die Showcases 2019. Quelle: MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Jens Schlenker

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    Die Fachmesse jazzahead! richtet stets besonderes Augenmerk auf die deutsche Jazzszene. Quelle: MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Jan Rathke

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  • IRMA | 03.12.2018

    IRMA 2019

    Vom 14. bis 16. Juni 2019 können sich Menschen mit Behinderung, Senioren und pflegende Angehörige auf der Messe IRMA in der Messe Bremen über die neuesten Entwicklungen auf dem Rehamarkt informieren. ... + mehr

    Rehamesse IRMA in Bremen vom 14. bis 16. Juni 2019

    Vom 14. bis 16. Juni 2019 können sich Menschen mit Behinderung, Senioren und pflegende Angehörige auf der Messe IRMA in der Messe Bremen über die neuesten Entwicklungen auf dem Rehamarkt informieren. Innovative Produkte und Dienstleistungen von über 120 Ausstellern erwarten die Besucher. Geboten wird alles, was das Leben mit Einschränkung erleichtern und die Selbstständigkeit steigern kann.

    Ob Rollstühle, Handbikes, Scooter und andere Mobilitätshilfen, behindertengerechte Pkws, Pflegehilfsmittel, Hilfen für den Alltag, Kinder-Reha und Kinder-Hilfsmittel, barrierefreies Bauen und Wohnen, Prothesen und Orthesen, Hilfen für Arbeit, Integration und Beruf, Spezialisten für Reisen und Sport, Vereine und Verbände, Pflege und Therapie, medizinische Versorgung, Smarthome, Software- und Kommunikations-Hilfsmittel – zu all diesen Themen können sich die Besucher von führenden Spezialisten vor Ort beraten lassen.

    Die neuen Produkte, Techniken oder Dienstleistungen geben Lebensqualität zurück und verhelfen zu mehr Selbstständigkeit. Oft wissen behinderte Menschen und deren Angehörige nicht genau, welche Unterstützung ihnen zusteht. Auf der IRMA können sie sich bei Spezialisten darüber informieren und erfahren auch, wie man die richtigen Anträge stellt, um Kostenübernahmen oder Zuschüsse zu erhalten.

    Auf einem Testparcours können Besucher zudem Rollstühle, Spezialräder, Handbikes und Scooter testen und Probe fahren. Auf einem gesonderten Parcours werden sogar reale Hindernisse wie Bordsteinkanten, Kies und Sandwege, Gefälle sowie Steigungen und enge Türen simuliert, die es zu überwinden gilt. Dieser Testparcours läuft unter dem Projektnamen „Perspektivwechsel“ und wird unter anderem von der Bremer Straßenbahn AG (BSAG) gefördert. Auch nicht betroffene Menschen können sich mit einem Leihrollstuhl an dem Parcours versuchen. Ziel des Projekts ist es unter anderem, die Öffentlichkeit für das Thema „Barrierefreiheit“ zu sensibilisieren.

    Sonderthemen und Begleitprogramm: Auch 2019 wird es ein buntes Begleitprogramm auf der IRMA geben. So finden täglich Tombolas mit attraktiven Preisen (z.B. I-Pad, Reifenschutz u.v.m.) sowie Assistenzhundevorführungen statt. Weitere Sonderthemen wie Selbstverteidigung, Tauchen oder ein umgebauter Reise-Schulbus für Menschen mit Behinderung sind in Planung. Auch Behinderten- und Rollstuhlsport steht auf dem Programm. Gezeigt wurde auf früheren Messen u.a. Rollstuhl-Basketball, Rugby, Badminton, Tanzen und Tischtennis.

    Die IRMA findet vom 14. bis 16. Juni 2019 in Halle 6 und 7 in der Messe Bremen statt (Bürgerweide/Theodor-Heuss-Allee), nur etwa 400 Meter vom Hauptbahnhof entfernt. Ausreichend Parkplätze gegen Gebühr direkt vor den Messehallen. Öffnungszeiten täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr (Sonntag bis 16 Uhr). Eintrittspreis 5,- Euro, Begleitpersonen von behinderten Besuchern frei. Ebenfalls freien Eintritt haben Kinder bis 16 Jahre, Schüler, Auszubildende und Studierende.

    Mehr Infos
    www.irma-messe.de

    Weitere Informationen für Redaktionen
    Escales-Verlag
    Pascal Escales
    Tel.: 07841 – 684 11 33
    E-Mail: info@escales-verlag.de

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