Zehn Gründe für Bremen

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1. Kurze Wege: Die MESSE BREMEN befindet sich mitten im Zentrum.

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2. Einzugsgebiet: Bremen hat 680.000 Einwohner und ein Einzugsgebiet von 4 Millionen Menschen.

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3. Praktisch: Ausstellungsflächen, Tagungsräume und Hotel liegen kompakt unter einem Dach.

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4. Vielfalt: Kongressräume und Hallen decken eine große Bandbreite an Veranstaltungen mit vielen Variationsmöglichkeiten ab.

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5. Gelände: Die Hallen bieten Freiraum für Ideen von 2.000 bis 10.000 m², sind einzeln oder mit direkter Wegeführung als Gesamtfläche nutzbar; ein großes Freigelände liegt direkt vor den Hallen.

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6. Unterkunft: 5.000 Hotelbetten gibt es in Fußwegnähe und mehr als 10.000 in der Stadt.

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7. Anreise: Das Messegelände ist nur 15 Minuten vom internationalen Airport entfernt, direkt vor den Hallen stehen 2.500 Parkplätze zur Verfügung.

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8. Neuester Stand: Zur erstklassigen Infrastruktur gehört modernste Technik.

Warum Bremen?

Quelle: WFB/Jonas Ginter

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9. Service: Wir bieten ein breites Leistungsspektrum von Beratung und Konzeption über Abwicklung bis zu detaillierten Orderformularen für technische Dienstleistungen.

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10. Auswahl: Sie bekommen von uns ein komplettes Angebot, das bei der Hotelkontingentierung beginnt und bei der Gestaltung von Rahmenprogrammen längst noch nicht aufhört. Sie haben die Auswahl!

Bremen erleben

Tradition und Zukunftssinn, Museum und Musical, Shopping und Fahrradpisten - Bremen hat viel zu bieten. Viele nützliche und interessante Informationen finden Sie auf der Website der Touristik-Zentrale.

Sehenswürdigkeiten

Dank seiner langen Geschichte ist Bremen reich an Sehenswürdigkeiten. Hier eine kleine Auswahl:
Stadtmusikanten
Die Bremer Stadtmusikanten

Esel, Hund, Katze und Hahn: Jedes Kind kennt die Märchentiere. Ihr Denkmal steht an einer Ecke des Rathauses. Und wer ein paar Meter weiter eine Münze in ein Loch im Boden wirft, wird mit einem kecken Kikeriki belohnt. Oder einem Ia. Oder…

Quelle: BTZ Bremer Touristik-Zentrale

Rathaus und Roland
Das Rathaus und der Roland

Das 600 Jahre alte Rathaus mit seiner Fassade im Stil der Weserrenaissance und die insgesamt zehn Meter hohe Roland-Statue aus derselben Zeit sind die größten Kulturschätze Bremens. Seit 2004 zählt das Ensemble, das den Marktplatz prägt, zum UNESCO-Welterbe der Menschheit.

Quelle: BTZ Bremer Touristik-Zentrale/Ingrid Krause

Schnoor
Der Schnoor

Hier ist der Name Programm: In Bremens ältestem Quartier aus dem 15. und 16. Jahrhundert reihen sich die Häuser aneinander wie Perlen an einer „Schnoor“, auf Hochdeutsch „Schnur“.

Quelle: WFB/Katharina Bünn

Die Schlachte
Die Schlachte

Wer die Weser-Promenade entlang spaziert, kann sich in die Zeiten der Hanse zurückdenken – an der Schlachte ist Bremen von seiner maritimen Seite zu erleben.

Quelle: WFB/Jonas Ginter

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Die Böttcherstraße

Eine Straße als expressionistisches Gesamtkunstwerk: Gleich unterhalb des Marktplatzes setzte der Kaufmann Ludwig Roselius mit der Böttcherstraße seinem koffeinfreien Kaffee HAG ein Denkmal.

Quelle: WFB/Katharina Bünn

Das Viertel
Das Viertel

Hoch- und Subkultur liegen in Bremen wie vieles andere dicht beieinander – auch hier am Rand der Innenstadt. So erheben sich am Anfang des Ostertorsteinwegs die Kunsthalle Bremen und weitere Museen sowie das Theater Bremen.

Quelle: WFB/Jonas Ginter

Wirtschaftsstandort mit Tradition

Ob aromatischer Kaffee, feine Schokolade, krosse Fischstäbchen oder herbes Bier: Bremen ist in vieler Munde. Diverse Traditionsmarken haben ihre Heimat an der Weser, die Lebensmittelindustrie ist nach der Automobilindustrie der zweitgrößte Wirtschaftszweig im Stadtstaat.

Das passt: Zum Beispiel eröffnete im 17. Jahrhundert hier die erste Kaffeestube Deutschlands, Anfang des 20. Jahrhunderts erfand ein Bremer den Kaffee HAG. Fisch fangen die Bremer schon weit länger. In Bremerhaven entstand die deutsche Hochseefischerei und bis heute ist die Seestadt das Zentrum des deutschen Fischumschlags.

Zugleich ist Bremen ein Technik-, ja ein Hightech-Standort. Seit 1938 baut man an der Weser Autos, das hiesige Mercedes-Benz-Werk ist das zweitgrößte weltweit. An der Universität steht der weithin sichtbare, einzige Fallturm in Europa für Experimente in der Schwerelosigkeit.

Mehr Infos bekommen Sie auf der Website der WFB Wirtschaftsförderung Bremen und natürlich bei Bremen erleben!

Quelle: WFB/Frank Pusch

Wissenschaft aus Bremen

Quelle: WFB/Frank Pusch

Der erste Hubschrauber der Welt - er hob in Bremen ab. 1932 entwickelte ihn der Ingenieur Henrich Focke. Heute ist die Hansestadt ein bedeutender Standort der Luft- und Raumfahrt, der 12.000 Menschen beschäftigt. So verantworten Bremer Firmen innovative Projekte wie die Flügelausrüstung und die Landeklappen der Airbus-Flugzeuge, das Raumfahrtlabor Columbus für die Internationale Raumstation ISS und den Betrieb der europäischen ISS-Bestandteile. Auch Galileo-Navigationssatelliten oder wichtige Bauteile der europäischen Trägerrakete Ariane stammen von der Weser.

Die hiesige Universität verfügt mit dem Zentrum für Marine Umweltwissenschaften (Marum) über ein Exzellenz-Cluster. Exzellent sind aber auch außeruniversitäre Einrichtungen - etwa das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz oder die größte meereswissenschaftliche Institution Deutschlands, das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung. Insgesamt arbeiten in Bremen die meisten Großforschungseinrichtungen deutschlandweit bezogen auf die Einwohnerzahl.

Übernachten in der Hansestadt

In Messenähe sind rund 5.000 Betten verfügbar, davon allein 500 im First-Class-Hotel direkt am Messegelände. Zieht man den Radius um die ganze Stadt, stehen mehr als 10.000 Betten bereit, um darin die müden Häupter zur Ruhe zu betten. Viele Häuser bieten dabei mehr als nur eine gute Nacht: Wellnesseinrichtungen zum Beispiel, eine gemütliche Bar oder ein Restaurant.
Vom Fünf-Sterne-plus-Hotel bis zum Hostel - in Bremen nächtigen Sie nach Ihren persönlichen Vorlieben. Sie könnten sich auch in Kojen kuscheln oder unter schiefen Giebeln in Bremens kleinstem Hotel im Schnoor übernachten. Ein Bett mit Familienanschluss verheißt Bed-and-Breakfest, ein Bett mit besonderem Stil bieten Designhotels, ob in der Budgetklasse oder im hochpreisigen Segment.
Hier bekommen Sie mehr Infos und können kontingentieren oder online buchen: www.bremen-tourismus.de
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